KÜSSNACHT: Der Badi-Chef nimmt Schwimmstunden

Das schöne Sommerwetter zieht viele Leute in die Badis. So auch in Küssnacht trotz negativer Schlagzeilen.

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Die Kontroverse um Romain Dixon aus Jamaica, den Pächter des Strandbades Küssnacht, hat sich gelegt. (Bild Daniela Bellandi/Neue SZ)

Die Kontroverse um Romain Dixon aus Jamaica, den Pächter des Strandbades Küssnacht, hat sich gelegt. (Bild Daniela Bellandi/Neue SZ)

Dass Romain Dixon, der neue Pächter des Strandbads Küssnacht, auch beim zweiten Versuch das Rettungsbrevet nicht geschafft hat, sorgte national für Schlagzeilen. Doch dass der Pächter dort keine Strandwache hält, ist gar nichts Aussergewöhnliches.
«Diese Geschichte ist von den Medien aufgeblasen worden», ärgert sich Bezirksrat Michael Fuchs.

Schlimm findet er, dass der 40-jährige Jamaikaner in gewissen Zeitungen gar lächerlich gemacht wurde. «Dixon ist als Pächter und nicht als Bademeister angestellt», erklärt Fuchs. An den Wochenenden und in den Sommerferien engagiere man in Küssnacht schon seit Jahren Leute mit einem Lebensretterausweis von der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft (SLRG) für die Aufsicht.

Daniela Bellandi

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Sonntag in der aktuellen Ausgabe der «Zentralschweiz am Sonntag».