KÜSSNACHT: Der belgische König gedenkt Königin Astrid

Hoher Besuch am Sonntag in Küssnacht. Der belgische König Albert II. gedachte des Todestags seiner Mutter Astrid.

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Besuch des belgischen Königs Albert II (Bildmitte) bei der Kranzniederlegung, rechts von ihm Bezirksammann Stefan Kaiser. (Bild Harry Ziegler/Neue SZ)

Besuch des belgischen Königs Albert II (Bildmitte) bei der Kranzniederlegung, rechts von ihm Bezirksammann Stefan Kaiser. (Bild Harry Ziegler/Neue SZ)

Rund 400 Personen begleiteten den belgischen König Albert II. am Sonntag beim Gedenken an seine vor 75 Jahren verstorbene Mutter, Königin Astrid. Sie starb am 29. August 1935 in Küssnacht bei einem Verkehrsunfall. Als seine Mutter am 29. August 1935 starb, war Albert II. ein Jahr alt. Zusammen mit dem Küssnachter Bezirksammann Stefan Kaiser legte er vor dem Granitkreuz, das den Ort markiert, an dem Astrid starb, einen Kranz nieder.

Im Anschluss daran wurde bei der Astrid-Kapelle eine Messe gelesen. Diese hielt ein belgischer Mönch aus dem Kloster Einsiedeln. Nach der Messe mischte sich der König unters Volk. Er unterhielt sich mit zahlreichen Schaulustigen, aber auch mit Personen, die sich an den Unfall Astrids erinnern können oder Augenzeugen waren. Vor Ort in Küssnacht waren sehr viele Belgier, die ihren König zu dieser Feier begleiteten.

Harry Ziegler

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Schwyzer Zeitung.