KÜSSNACHT: Gesundheitszentrum im Bezirk Küssnacht

Ab Mitte April soll das Gesundheitszentrum Rigi bestehende Versorgungslücken schliessen und die Versorgungssicherheit gewährleisten. Fünf Ärzte werden Patienten in vier Fachrichtungen behandeln.

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Im Gesundheitszentrum Rigi praktizieren bald fünf Ärzte. (Symbolbild Neue LZ)

Im Gesundheitszentrum Rigi praktizieren bald fünf Ärzte. (Symbolbild Neue LZ)

Die Bevölkerung in Küssnacht am Rigi, Immensee und Merlischachen sowie den umliegenden Gemeinden Greppen, Weggis, Udligenswil und Meierskappel ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. In diesem Gebiet leben heute rund 22'000 Personen. Die medizinische Versorgung konnte gemäss Mitteilung des Gesundheitszentrums Rigi mit dieser Entwicklung nicht Schritt halten. Das habe dazu geführt, dass heute eine Unterversorgung insbesondere in den Bereichen Gynäkologie und Pädiatrie (Kinder- und Jugendmedizin) besteht.

Fünf Ärzte in vier Fachrichtungen

Das Gesundheitszentrum Rigi in Küssnacht soll die bestehende Versorgungslücke nun schliessen. Das Zentrum wird in diesem Jahr schrittweise aufgebaut. Ab Ende 2013 arbeiten fünf Ärzte in den Fachrichtungen Gynäkologie, Kinder- und Jugendmedizin, Allgemeinmedizin und Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde sowie sechs Praxisassistentinnen im Gesundheitszentrum.

Am 15. April 2013 werden Fachärztin Frau Christiane Fischer und Dr. med. Markus Santer ihre Tätigkeiten im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe aufnehmen. Gleichzeitig beginnt Mitte April im Gesundheitszentrum Rigi PD Dr. med. Jan Pahnke, Spezialist für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde.

pd/bep