KÜSSNACHT: Kunst, Corvettes und eine Zerrung

Der Künstler Rolf Knie gastierte gestern für zwei Stunden in Küssnacht. Das Publikum wollte den 60-Jährigen sehen, fotografieren und beschenken.

Drucken
Teilen
Rolf Knie war Gast in Küssnacht. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Rolf Knie war Gast in Küssnacht. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Vermutlich hatten die zahlreich erschienenen Gäste ein weiteres gemeinsames Ziel: Sie wollten dem Künstler Rolf Knie begegnen. Einige wurden kurz nach 16 Uhr gar ungeduldig, blickten zwischendurch auf die Uhr.

Der Chef erschien – wie es Berühmtheiten gerne zu pflegen scheinen – mit leichter Verspätung. Bevor der Star das Atelier betreten konnte, wurde er draussen von mehreren Privatpersonen noch fotografiert. Nach einigen Autogrammen und mit einem ersten Geschenk in der Hand erschien der langersehnte Gast, zeigte sein smartes Lächeln.

Fragt man Knie, ob er ein Lieblingswerk habe, zieht er diesen Vergleich: «Fragen Sie mal eine Mutter mit 17 Kindern, welches ihr Liebstes ist. Da ist auch jedes wieder ein bisschen anders.»

Andrea Schelbert

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der «Zentralschweiz am Sonntag».