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KÜSSNACHT: Monséjour: «Die Bürger werden manipuliert»

Happige Vorwürfe gegen den Küssnachter Bezirksrat werden laut. Das Parkhausprojekt im Monséjour sei absichtlich verteuert worden.
Statt eines Parkhauses könnte aus dem Platz vor dem Monséjour eine Begegnungszone werden. (Bild Laura Vercellone/Neue SZ)

Statt eines Parkhauses könnte aus dem Platz vor dem Monséjour eine Begegnungszone werden. (Bild Laura Vercellone/Neue SZ)

In einer Stellungnahme der SVP wird dem Küssnachter Bezirksrat vorgeworfen, das Monséjour-Parkhausprojekt sei ihm von Anfang an ein Dorn im Auge gewesen. Mit falschen Rahmenbedingungen sei es zu einem überteuerten Projekt gekommen. Statt 8,5 Millionen Franken würde das Parkhaus nun 16,5 Millionen kosten.

Die SVP zieht den Schluss, dass die Küssnachter Bürger an der Nase herumgeführt werden: «Der Bezirksrat spielt nicht mit offenen Karten, die Bürger werden bewusst manipuliert.» Am Dienstag wurde ausserdem bekannt, dass der Bezirksrat den Monséjour-Parkplatz zur Begegnungszone umfunktionieren möchte – obwohl über die Parkhausvorlage noch nicht abgestimmt wurde.

Die Küssnachter SVP hat beim Verwaltungsgericht eine Beschwerde eingereicht. Es liegen noch weitere Beschwerden vor.

Laura Zambelli

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Schwyzer Zeitung.

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