KÜSSNACHT: Weiter Widerstand gegen Kiosk am Quai

Beim Pumpenhaus am Seeufer von Küssnacht sollten Getränke und Snacks verkauft werden. Doch gegen den Kiosk erwächst Widerstand.

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Damian Hänggi will das Pumpenhaus in Küssnacht am Quai (im Hintergrund) umnutzen. (Bild Juliette Ueberschlag/Neue LZ)

Damian Hänggi will das Pumpenhaus in Küssnacht am Quai (im Hintergrund) umnutzen. (Bild Juliette Ueberschlag/Neue LZ)

Der Bezirk hat alle Einsprachen gegen den Kiosk am Küssnachter Quai abgewiesen. Dennoch dürften auch diesen Sommer kaum Getränke und Snacks beim Pumpenhaus am Seeufer verkauft werden, weil einige Einsprecher den Entscheid des Bezirks wohl an den Schwyzer Regierungsrat weiterziehen wollen. Dies kündet der Quartierverein Quai in einer Medienmitteilung in der Lokalzeitung «Freier Schweizer» an.

Weil die Beschwerden aufschiebende Wirkung haben, wird sich der Entscheid zum Quai-Kiosk um mindestens ein halbes Jahr verschieben – Eröffnung wäre dann frühestens im nächsten Frühling. Die grösste Befürchtung der Einsprecher ist die Lärmbelastung durch den Kiosk mit Aussensitzplätzen, der von 8 bis 22 Uhr geöffnet sein soll.

Der Küssnachter Bäcker Damian Hänggi, der den Kiosk betreiben will, erklärt: «Ich werde mein Ziel, am Quai einen Kiosk zu eröffnen, weiterverfolgen.»

Cyril Aregger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Schwyzer Zeitung.