Kugelrunde Töne in luftiger Höhe

Zum 32. Mal wurde auf Rigi Staffel musiziert. Folklore pur, urchige Töne und eine gute Stimmung waren im Rigi-Event-Zelt angesagt. Die Formationen hatten einiges zu bieten.

Drucken
Teilen
Die jungen Chnöpflidröcker begeisterten das Publikum. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)

Die jungen Chnöpflidröcker begeisterten das Publikum. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)

Die «Chnöpflidröcker», Gewinner des Prix Walo 2009 in der Sparte Volksmusik, zeigten sich auf der Rigi als absolute Könner der Volksmusik. Ihre «Chnöpfli» an den Schwyzerörgelis drückten sie so, dass es die Fans auf der Rigi begeisterte.

Das Event-Zelt war zwar gut besetzt, aber nicht ganz ausverkauft. Trotzdem: Im Zelt waren doch mehr als 200 Ländlermusikfans vertreten und nochmals so viele, die ausserhalb des Zeltes die Musik genossen. Trotz Wärme im Zelt liessen es sich zahlreiche Paare nicht nehmen, so richtig Ländlerchilbi-Stimmung aufkommen zu lassen und zu rassiger Musik ein Tänzli aufs Parkett zu legen.

Die Kapelle Carlo Brunner. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)
7 Bilder
Die Jodlerin Maria Bachmann. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)
D'Chnöpflidröcker aus Hergiswil. Ihr Markenzeichen sind die roten Schuhe, rote Chäppi und gute Musik. Für einmal auch in freier Rigi-Natur. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)
Haben sich gut unterhalten: Beat Tschümperlin, Radio DRS Moderator, Peter Fässler und Carlo Brunner (von links). (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)
D'Chnöpflidröcker. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)
D'Chnöpflidröcker und ihr Publikum. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)
Akkordeon-Duo Maria Bachmann - Peter Müller. V.l. Peter Müller, Jacqueline Müller und Maria Bachmann . (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)

Die Kapelle Carlo Brunner. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)

Peter Fässler, alt Präsident des Verbandes Schweizer Volksmusikfreunde und hier musikalischer Leiter seit fünf Jahren, holte dieses Jahr nebst den Chnöpflidröckern das Akkordeon-Duo Maria Bachmann, Peter und Jacqueline Müller und die Top-Formation, die Kapelle Carlo Brunner auf die Rigi.

Erhard Gick

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.