Laimbacher und Forrer auf Rigi Top-Favoriten

Auch dieses Jahr ist der Schwing- und Älpleranlass auf Rigi-Staffel namhaft besetzt. Namen wie Nöldi Forrer oder Daniel Bösch bürgen für Qualität. Als Topfavorit wird neben Forrer auch Adi Laimbacher gehandelt.

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Adi Laimbacher jubelt am Innerschweizer Schwing- und Älplerfest in Sarnen. (Bild: Keystone)

Adi Laimbacher jubelt am Innerschweizer Schwing- und Älplerfest in Sarnen. (Bild: Keystone)

Obwohl das höchstgelegene Bergfest der Schweiz auf 1600 Metern über Meer eigene Gesetze für sich beansprucht, sind die Spitzenathleten des Nordostschweizerischen Schwingerverbandes Topfavoriten für den Tagessieg und den Siegerpreis, das prächtige Rigi-Rind Venta.

Top-Favorit Nöldi Forrer

Nöldi Forrer, Schwingerkönig von 2001 in Nyon, hat in dieser Saison die beiden Kantonalwettkämpfe von Zürich und Thurgau sowie den zu seinen Gunsten entschieden. Sein Verbandskollege Daniel Bösch, der Unspunnensieger 2011, und Sieger am diesjährigen Glarner-Bündner-Schwingertag sowie Co-Sieger am letztsonntäglichen Verbandsfest der Nordostschweizer in Silvaplana ist nebst Nöldi Forrer der meistgenannte Favorit auf den Tagessieg. Doch auch Urban Götte (Rigi-Festsieger 2004 und 2007), sowie Michael Bless, Andy Büsser, Martin Glaus, Jakob Roth und Beat Clopath sind gefährliche Aussenseiter. Die 5 Südwestschweizer-Gäste werden angeführt von Stefan Zbinden (101 Kränze) und Michael Nydegger.

Laimbacher, Ulrich und Imfeld

Die grössten Aussichten auf den Rigi-Sieg haben aus Innerschweizer-Sicht der wiedergenesene Ady Laimbacher (), Andreas Ulrich () und Peter Imfeld in Hochform. Auch drei lokale, die Rigiverbändlern Christian Gwerder aus Oberarth und Kaspar Inderbitzin aus Arth greifen an.

22 eidgenössischen Kranzschwinger bestreiten diesen Wettkampf. Viele davon werden den heissbegehrten Rigi-Kranz nicht erkämpfen können.

pd/rem