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LANDWIRTSCHAFT: Kleinbauern erhalten keine Unterstützung

Landwirtschafts­betriebe, sofern sie nicht zu klein sind, profitieren von Vorteilen. Um sie geht es bei einem Vorstoss im Kantonsrat.
Ein Bergbauernhof auf der Haggenegg ob Schwyz. (Bild Laura Vercellone/Neue SZ)

Ein Bergbauernhof auf der Haggenegg ob Schwyz. (Bild Laura Vercellone/Neue SZ)

Der Schwyzer Regierungsrat will kleine Bergbauernbetriebe nicht um jeden Preis erhalten. Dies geht aus der Antwort auf einen parlamentarischen Vorstoss hervor. Ein Kantonsrat aus dem Wägital hatte gefordert, im Kanton die Mindestgrenze zur Anerkennung eines gewerblichen Bauernbetriebs tiefer anzulegen. Damit würden mehr als 200 kleine Bergbauernbetriebe im Kanton weiterhin als gewerbliche Landwirtschaftsbetriebe anerkannt und könnten Vorteile geniessen.

Dem stellt die Schwyzer Regierung den in der Schweizer Landwirtschaft angestrebten Strukturwandel entgegen. Er sei zu fördern, weil die Landwirtschaft vor grossen aussenwirtschaftlichen Herausforderungen stehe. Auch würden Ungerechtigkeiten unter den Erben beseitigt, die sich ergeben können, wenn ein kleines Gewerbe innerhalb einer Familie zum Ertragswert übernommen und alsdann als Nebenerwerbsbetrieb unter gleichzeitiger Ausübung eines anderen Berufes bewirtschaftet wird.

Bert Schnüriger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.

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