Laserpointer: In Einsiedeln bereits verboten

Laserpointer wurden von Einsiedler Schülern unsachgemäss eingesetzt. Ein Verbot musste deshalb her. Wie sieht die Situation in Schwyzer Schulen aus?

Drucken
Teilen
Ein Laserpointer. (Bild Urs Gusset/Neue SZ)

Ein Laserpointer. (Bild Urs Gusset/Neue SZ)

Laserpointer sind praktisch. Es sind Lichtzeiger, die im Unterricht für Vorträge mit Projektionen verwendet werden. Doch wenn sie zweckentfremdet und auf andere Personen gerichtet werden, können diese gesundheitliche Schäden erleiden. Bereits eine geringe Strahlungsleistung kann die Netzhaut bleibend schädigen. Kurzfristige Beeinträchtigungen der Sehfähigkeit und auch Ödeme sind zudem meistens die Befunde.

Vor rund einem Monat trugen sich an Einsiedler Schulen solche Vorfälle auf den Pausenplätzen zu. Die Schulleitung hat umgehend reagiert und ein Laserpointer-Verbot ausgesprochen. An den Schwyzer Schulen – etwa an der Kantonsschule Kollegium Schwyz (KKS) – besteht offenbar noch kein Handlungsbedarf. «Mir sind zum Glück noch keine derartigen Vorfälle zu Ohren gekommen», sagte Erhard Jordi, Rektor der KKS. Sollte sich dies aber in Zukunft ändern, müsse gehandelt werden.

Laura Zambelli und Urs Gusset

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.