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LAUERZERSEE: «Eis-Spass» stösst auf Unverständnis

Der Lauerzersee bleibt gesperrt. Die Gemeinden Lauerz, Schwyz und Steinen können die Sicherheit nicht garantieren. Eine private Initiative wird als gefährlich taxiert
Trotz Betretungsverbot laufen auf dem Lauerzersee die Vorbereitungen für den Eis-Event. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Trotz Betretungsverbot laufen auf dem Lauerzersee die Vorbereitungen für den Eis-Event. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Die Schwyzer Lokalzeitung «Bote der Urschweiz» ruft für den Samstag zu einem Happening auf dem gefrorenen Lauerzersee auf. In einem ganzseitigen Artikel in der gestrigen Ausgabe verspricht sie einen «Eis-Spass auf dem See». Dafür will sie ein 40'000 Quadratmeter grosses Feld bei der Badi Seewen abstecken.

Bei den Verantwortlichen der drei Anliegergemeinden Schwyz, Steinen und Lauerz stösst das geplante Happening auf Unverständnis. Die drei Gemeinden raten ausdrücklich von einem Betreten des Eises ab. «Die Verantwortung und vor allem den Aufwand zur Überwachung einer freigegebenen Eisfläche können wir unmöglich tragen», sagt etwa Edwin Kälin vom Bauamt in Steinen. Auch gemäss dem Lauerzer Gemeindeschreiber Markus Schnüriger birgt das Betreten der Eisfläche grosse Risiken.

Erhard Gick/Harry Ziegler

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.

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