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LAUERZERSEEBEGEHUNG: Seebegehung: «Wir haben alles getan»

Am Samstag bestand zwischen 10 und 17 Uhr die Möglichkeit, sich auf dem zugefrorenen Lauerzersee aufzuhalten. Zur Begehung ruft die Lokalzeitung «Bote der Urschweiz» auf. Deren Verleger Hugo Triner freut sich auf den Anlass, trotz der grossen Verantwortung, die auf ihm lastet.
Trotz Betretungsverbot der Gemeinden: Sie rüsten für den Eis-Event Lauerzersee. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Trotz Betretungsverbot der Gemeinden: Sie rüsten für den Eis-Event Lauerzersee. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

«Wir haben alles Menschenmögliche getan, um diesen Anlass sicher zu gestalten», erklärte Triner. Und das sei er nach menschlichem Ermessen auch. «Zum Beispiel haben wir mit Alfred Heller einen Spezialisten, der für die Pferderennen auf dem St. Moritzersee das Eis prüft, zugezogen.» Vor Unfällen ist man nie gefeit. Das weiss auch Hugo Triner. «Wir haben extra für den heutigen Anlass eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen.»

Eisdicke erneut geprüft
Beraten habe man sich ausserdem mit Fachleuten von der ETH Zürich. «Und eine Kernbohrung auf dem Eis wurde auch vorgenommen.» Zwar seien noch einige Fragen offen, diese sollten aber bis zum Start heute geklärt sein.

Harry Ziegler

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.

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