LICHTKUNSTSPEKTAKEL: Kloster Einsiedeln erstrahlt im Euro-Look

Zur Einstimmung auf die Fussball-Europameisterschaft erstrahlt pro Kanton je ein Wahrzeichen während 45 Minuten analog einer Halbzeit eines Fussballmatches in hellem Licht.

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Das unter anderem mit Schwyzer Kantonswappen beleuchtete Kloster am Freitagabend. (Bild Daniel Auf der Mauer/Neue LZ)

Das unter anderem mit Schwyzer Kantonswappen beleuchtete Kloster am Freitagabend. (Bild Daniel Auf der Mauer/Neue LZ)

Jeden Tag beleuchtet der international anerkannte Schweizer Lichtkünstler Gerry Hofstetter ein Monument in einem anderen Kanton. Dieses sinnbildliche Passspiel hat am Montag, 4. Februar, mit der Beleuchtung des Rathauses in Zürich begonnen. Der Schlusspunkt wird am 7. März mit der Kapellbrücke in Luzern gesetzt.

Die Sujets der Beleuchtungen beginnen mit den Farben und Wappen der jeweiligen Kantone. Anschliessend werden Fussballbilder auf die Wahrzeichen projiziert. Die Aktion hat die Credit Suisse als langjährige Partnerin des Schweizerischen Fussballverbandes lanciert. Mit dem Lichtspektakel will man die Bevölkerung auf die Europameisterschaft einstimmen und zudem die Fans animieren, die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft anzufeuern. Die Beleuchtung der Wahrzeichen wird nur wochentags zelebriert.

Kapellbrücke zum Schluss
Am Freitag leuchtete das Kloster Einsiedeln von 18.15 bis 19 Uhr. Bereits am Donnerstag erstrahlte das Tell-Denkmal in Altdorf in hellen Farben. Die weiteren Lichtprojektionen in der Zentralschweiz folgen nächste Woche:

  • 11. Februar, Obwalden, 18.15 Uhr: Schützenhaus in Sarnen
  • 12. Februar, Nidwalden, 18.15 Uhr: Schnitzturm in Stansstad
  • 14. Februar, Zug, 18.15 Uhr: Zytturm in Zug
  • 7. März, Luzern, 18.45 Uhr: Kapellbrücke in Luzern

rgr/Neue LZ