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Liveticker zum Abstimmungssonntag vom 4. März 2018

Lesen Sie in unserem Newsticker die Ergebnisse der Wahlen und Abstimmungen vom Sonntag, 4. März 2018.

Das Wichtigste in Kürze

No Billag: Die Radio- und Fernsehgebühren werden nicht abgeschafft. Die No-Billag-Initiative wird mit 71,6 Prozent Nein-Stimmen verworfen. In keinem einzigen Kanton kommt eine Ja-Mehrheit zu Stande. (Zum Artikel »).

Regierungrat Nidwalden: Die fünf bisherigen Regierungsräte Josef Niederberger, Karin Kayser, Othmar Filliger (alle CVP), Alfred Bossard (FDP) und Res Schmid (SVP) sind wiedergewählt. Neu gewählt sind Michèle Blöchliger (SVP) und Joe Christen (FDP). In der parteipolitischen Zusammensetzung ändert sich nichts. (Zum Artikel »).

Regierungsrat Obwalden: Die Bisherigen Josef Hess (parteilos), Christoph Amstad (CVP) und Maya Büchi-Kaiser (FDP) wurden im ersten Wahlgang gewählt. (Zum Artikel »)

Kantonsrat Obwalden: SP und SVP legen in den Parlamentswahlen zu (Zum Artikel »).

Kanton Luzern: Die Volksinitiative "Zahlbares Wohnen für alle" scheitert klar. 62,1 Prozent der Stimmberechtigten sagen Nein. (Zum Artikel »).

Kriens wird zur Stadt: 56% der Stimmbürger sagten Ja zur Umbennung von Gemeinde in Stadt sowie zu angepasstem Wappen (Zum Artikel »). Finanzordnung 2021: Das Schweizer Stimmvolk nimmt die neue Finanzordnung klar an. Ja-Anteil: 84,1 Prozent (Zum Artikel »)


19:40 Uhr

Damit beenden wir unseren heutigen Newsticker. Wir blicken auf einen spannenden und zuweilen überraschenden Abstimmungssonntag zurück. Besten Dank für Ihr Interesse. Bis zum nächsten Mal, am 10. Juni.


19:39 Uhr

STADT ZÜRICH: Die GLP schafft erstmals den Einzug in die neunköpfige Zürcher Stadtregierung. Die Grünen konnten ihren zweiten Sitz zurückerobern und die FDP verteidigt ihren zweiten Sitz. Die CVP hingegen fällt aus der Regierung und die SVP schafft es wieder nicht.

Stadtpräsidentin bleibt Corine Mauch (SP), die sich deutlich gegen ihren ersten Verfolger Filippo Leutenegger (FDP) durchsetzte. Mauch schnitt auch bei den Stadtratswahlen hervorragend ab - sie erreichte das beste Resultat aller.

An zweiter Stelle liegt Finanzvorsteher Daniel Leupi (Grüne), gefolgt von den Bisherigen André Odermatt und Raphael Golta (beide SP). Danach kommt bereits Karin Rykart (Grüne), die den zweiten Sitz für ihre Partei zurückeroberte, und Sicherheitsvorsteher Richard Wolff (AL). Rot-Grün behält damit die Mehrheit in der Stadtzürcher Exekutive.

Der Bisherige Filippo Leutenegger (FDP) wurde an siebter Stelle gewählt - gefolgt von den Neuen Andreas Hauri (GLP) und Michael Baumer (FDP), welcher der FDP den zweiten Sitz sicherte.

Hauri sorgte damit für eine Premiere: Mit ihm zieht die GLP erstmals in die Zürcher Stadtregierung ein.

Für die CVP ist es hingegen bitter: Sie verloren ihren Sitz. Parteipräsident Markus Hungerbühler blieb chancenlos - genau so wie Susanne Brunner und Roger Bartholdi von der SVP. Damit wartet die SVP seit über 28 Jahren auf den Einzug in die Exekutive.

Corine Mauch nimmt Gratulationen von Filipp Leutenegger entgegen. | Ennio Leanza / Keystone

Corine Mauch nimmt Gratulationen von Filipp Leutenegger entgegen. | Ennio Leanza / Keystone


16:28 Uhr

REGIERUNGSRAT NIDWALDEN: Nun ist es amtlich: Die fünf bisherigen Regierungsräte Josef Niederberger, Karin Kayser, Othmar Filliger (alle CVP), Alfred Bossard (FDP) und Res Schmid (SVP) sind wiedergewählt. Neu ins siebenköpfige Gremium stossen nach einem regelrechten Wahlkrimi mit sehr geringen Abständen Michèle Blöchliger (SVP) und Joe Christen (FDP). Damit ändert sich nichts an der Parteienvertretung im Regierungsrat. Die Wahlhürde nicht geschafft haben Niklaus Reinhard (FDP) und Conrad Wagner (Grüne, ohne Unterstützung seiner Partei). (Zum Artikel »).

Gewählt sind: 11'951 Stimmen - Karin Kayser-Frutschi (CVP, bisher) 11'869 Stimmen - Alfred Bossard (FDP, bisher) 11'456 Stimmen - Othmar Filliger (CVP, bisher) 10'860 Stimmen - Res Schmid (SVP, bisher) 10'776 Stimmen - Josef Niederberger (CVP, bisher) 7741 Stimmen - Michèle Blöchliger (SVP, neu) 7651 Stimmen - Joe Christen (FDP, neu)

Nicht gewählt sind: 7397 Stimmen - Niklaus Reinhard (FDP, neu) 6081 Stimmen - Conrad Wagner (Grüne, neu) Absolutes Mehr: 6128 Stimmen.

| Das Wahlergebnis vom 4. März. Acht Kandidaten erreichten das absolute Mehr, zu vergeben waren jedoch nur sieben Sitze.

| Das Wahlergebnis vom 4. März. Acht Kandidaten erreichten das absolute Mehr, zu vergeben waren jedoch nur sieben Sitze.

Die neue Nidwaldner Regierung (von links): Joe Christen, Josef Niederberger, Othmar Filliger, Michele Blöchliger, Alfred Bossard, Res Schmid und Karin Kayser. | Corinne Glanzmann

Die neue Nidwaldner Regierung (von links): Joe Christen, Josef Niederberger, Othmar Filliger, Michele Blöchliger, Alfred Bossard, Res Schmid und Karin Kayser. | Corinne Glanzmann


16:19 Uhr

REGIERUNGSRAT OBWALDEN: Daniel Wyler (SVP) aus Engelberg erzielt das fünftbeste Resultat aller Kandidaten.


15:18 Uhr

KANTONSRAT OBWALDEN: Die SP und die SVP sind die Gewinnerinnen der Parlamentswahlen im Kanton Obwalden. Beide legen je zwei Sitze zu.

Der Kantonsrat setzt sich neu wie folgt zusammen: CVP 16 Sitze (davon einer aus der Listenverbindung mit Generation Engelberg), SVP 15, FDP 8, CSP 8 und SP 8.

In Engelberg holt Mike Bacher für die Generation Engelberg (CVP) einen Sitz zulasten der FDP, Gemeinderat Martin Mahler wird darum abgewählt. Auch Talammann Alex Höchli schafft die Wahl mit den übrigen Bisherigen mit Ausnahme von Robi Hurschler (CVP).


15:07 Uhr

NO BILLAG: Im Kanton Schwyz ist die No-Billag-Initiative auf 62-prozentige Ablehnung gestossen, bei einer Stimmbeteiligung von 56,6 Prozent. Von den 30 Gemeinden stimmten 3 der Initiative zu: Unteriberg (503 Ja, 420 Nein), Vorderthal (185 zu 156) und Alpthal (122 zu 114).


14:54 Uhr

KANTONSRAT OBWALDEN: In Lungern ändert sich an der bisherigen Verteilung für die Sitze im Kantonsrat nichts. Joe Vogler (CSP) und Franziska Gasser (CVP) werden neu gewählt.


14:51 Uhr

NO BILLAG: «Trotz Nein: Reformen bleiben nötig». Unser Kommentar von Pascal Hollenstein, Leiter Publizistik, zur abgelehnten No-Billag-Initiative.


21:44 Uhr

KANTON SCHWYZ: Das ist eine Überraschung: Parteien und Politorganisationen müssen bei Wahlen und Abstimmungen künftig ihre Finanzen offenlegen. Das Schwyzer Stimmvolk hat die "Transparenzinitiative" am Sonntag mit 50,28 Prozent Ja-Stimmen knapp gutgeheissen. (zum Artikel »)


14:41 Uhr

NO BILLAG: Die Stimmbevölkerung im Kanton Luzern lehnt die No-Billag-Initiative mit 71,6 Prozent ab. Die Stimmbeteiligung lag bei 55,9 Prozent.


14:33 Uhr

KANTONSRAT OBWALDEN: Die SP und die SVP holen in Sachseln je einen zusätzlichen Sitz zulasten von CVP und FDP, abgewählt wird niemand. In Alpnach werden alle Bisherigen bestätigt.


14:24 Uhr

REGIERUNGSRAT OBWALDEN: Drei der fünf Regierungssitze sind nach dem ersten Wahlgang vom Sonntag vergeben.

Gewählt wurden die Bisherigen Josef Hess (überparteilich, 11'111 Stimmen), Christoph Amstad (CVP, 10'239) und Maya Büchi (FDP, 7732 Stimmen). Die Wahlhürde nicht geschafft haben Florian Spichtig (parteilos, 4605), Daniel Wyler (SVP, 6291), Christian Schäli, (CSP, 6884), Michael Siegrist (CVP, 5106) und Jürg Berlinger (überparteilich, 4272).

Die fünf Kandidaten für die verbleibenden zwei Sitze müssen am 8. April in einen zweiten Wahlgang.

Das Wahlergebnis vom 4. März.

Das Wahlergebnis vom 4. März.

Im 1. Wahlgang gewählt: Christoph Amstad (CVP), Maya-Büchi-Kaiser (FDP) und Josef Hess (parteilos). | Roger Zbinden

Im 1. Wahlgang gewählt: Christoph Amstad (CVP), Maya-Büchi-Kaiser (FDP) und Josef Hess (parteilos). | Roger Zbinden


14:23 Uhr

REGIERUNGSRAT NIDWALDEN: Die Resultate aus den letzten drei Gemeinden Stansstad, Buochs und Beckenried lassen weiter auf sich warten. Nimmt man die Wählerstärke der Wahlen vor vier Jahren zur Hand, dann könnte das Rennen bis zur allerletzten Gemeinde offen bleiben. Die Frage, die sich im Moment alle stellen: Gelingt es der FDP, der SVP den Sitz des zurücktretenden Ueli Amstad wegzuschnappen und damit wie die CVP ein Trio in den Regierungsrat bringen?

Ein Blick hinter die Kulissen der Regierungsratswahlen in Nidwalden. | Oliver Mattmann

Ein Blick hinter die Kulissen der Regierungsratswahlen in Nidwalden. | Oliver Mattmann


14:21 Uhr

ALTDORF: Die Stimmenden bewilligen einen Kredit von knapp 4 Millionen Franken für einen Erweiterungsbau für das Schulhaus Hagen mit 80,9 Prozent Ja-Stimmen. Ebenso deutlich sprechen sich die Altdorfer mit 80,8 Prozent Ja-Stimmen für die Errichtung einer Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach ihres Schwimmbades aus.


13:55 Uhr

EBIKON: Ruedi Mazenauer (FDP) verteidigt den freigewordenen Sitz des zurückgetretenen Ruedi Kaufmann (Zum Artikel »).

So wird das Resultat im Gemeindehaus in Ebikon publiziert. | hor

So wird das Resultat im Gemeindehaus in Ebikon publiziert. | hor

Sie stossen an: Ruedi Mazenauer (rechts), neuer Gemeinderat in Ebikon und René Friedrich, Parteipräsident der FDP Ebikon. | Philipp Schmidli

Sie stossen an: Ruedi Mazenauer (rechts), neuer Gemeinderat in Ebikon und René Friedrich, Parteipräsident der FDP Ebikon. | Philipp Schmidli


13:54 Uhr

NO BILLAG: Im Kanton Nidwalden lehnt die Stimmbevölkerung die No-Billag-Initiative mit 67 Prozent ab. Die Stimmbeteiligung beträgt knapp 63 Prozent.


13:40 Uhr

OBERÄGERI: Die Stimmbevölkerung hat sich mit 74,7 Prozent Ja-Stimmen deutlich für den Verkauf des Alten Bahnhöflis ausgesprochen. Das Gemeindevermögen wird damit um einen Millionenbetrag anwachsen (zum Artikel »).


13:35 Uhr

REGIERUNGSRATSWAHLEN OBWALDEN: Kerns, Sachseln und Giswil sind ausgezählt. Die beiden bisherigen Regierungsräte Josef Hess (4338 Stimmen) und Christoph Amstad (4114) liegen in Front. Christian Schäli (CSP) erzielt mit 3262 Stimmen ein gutes Resultat und liegt noch vor Maya Büchi-Kaiser (3171 Stimmen, bisher).

FDP-Präsident Hans-Melk Reinhard konsultiert die Resultate. | Bild: mvr

FDP-Präsident Hans-Melk Reinhard konsultiert die Resultate. | Bild: mvr


13:31 Uhr

NO BILLAG: Der Kanton Zug lehnt die Initiative mit 68 Prozent Nein-Stimmen klar ab. Die Stimmbeteiligung lag bei 61 Prozent.


13:28 Uhr

KANTONSRAT OBWALDEN: Die SVP gewinnt in Giswil mit Peter Abächerli den einzigen Sitz der FDP, womit Roger Spichtig (bisher) abgewählt ist.


13:28 Uhr

REGIERUNGSRATSWAHLEN NIDWALDEN: Nach sechs Gemeinden zeigt sich ein unverändertes Bild mit Joe Christen (FDP) und Michèle Blöchliger (SVP) in der Pole-Position von den Neuen. Allerdings ist der Rückstand von Niklaus Reinhard (FDP) auf Blöchliger nach wie vor gering. Skurril: Im Moment wären alle neun Kandidaten gewählt, auch der aktuell Letzte Conrad Wagner liegt knapp über dem absoluten Mehr.


13:15 Uhr

KRIENS: Die Gemeinde erhält eine neue Identität: Das Volk stimmt der Umbenennung von Gemeinde in Stadt sowie dem neuen Wappen zu (Zum Artikel »).


13:11 Uhr

MENZINGEN: Die Menzinger Stimmenden haben die Schliessung des Schulhauses Finstersee mit 1332 Nein- zu 703 Ja-Stimmen abgelehnt. Das entspricht einem Nein-Stimmen-Anteil von 65,4 Prozent. Der Gemeinderat muss nun eine Sanierung des Gebäudes planen (zum Artikel »).


12:48 Uhr

WEGGIS: Die Stimmbürger sprechen sich für die Einführung des Geschäftsführermodells in ihrer Gemeinde aus. Dies mit 1141 Ja- zu 570 Nein-Stimmen, bei einer Stimmbeteiligung von 60,6 Prozent. Somit wird künftig ein Geschäftsführer den Weggiser Gemeinderat im operativen Bereich entlasten (zum Artikel »).


12:44 Uhr

OBERKIRCH: Das Stimmvolk hat in einer Konsultativabstimmung der Revitalisierung der Sure zugestimmt. (Zum Artikel »)


12:37 Uhr

HORW: Die Gemeinde kann ihr Pflegezentrum Kirchfeld wie geplant in eine Aktiengesellschaft auslagern. Die Stimmberechtigten haben das Vorhaben am Sonntag mit einem Ja-Stimmen-Anteil von 73,6 Prozent genehmigt (Zum Artikel »).

Luftaufnahme vom Kirchfeld, dem Haus für Betreuung und Pflege in Horw. | Bild: Pius Amrein

Luftaufnahme vom Kirchfeld, dem Haus für Betreuung und Pflege in Horw. | Bild: Pius Amrein


12:34 Uhr

ESCHENBACH: Die Eschenbacher bewilligen den Baukredit von 7,85 Millionen Franken für einen Erweiterungsbau für die Sekundarschule Lindenfeld. Der Ja-Stimmenanteil liegt bei 71,3 Prozent. Die bisher bestehenden Räume bieten nicht mehr ausreichend Platz für die Schüler (zum Artikel »).


12:34 Uhr

Da kann nichts mehr passieren, es wird ein Nein sein

Lukas Golder von gfs.bern zur No-Billag-Initiative


12:25 Uhr

FINANZORDNUNG 2021: Ein überaus deutliches Ergebnis ist bei der zweiten nationalen Vorlage, der Finanzordnung 2021, zu erwarten. Im Kanton Luzern liegt der Ja-Anteil nach 74 von 83 ausgezählten Gemeinden bei 84 Prozent.


12:22 Uhr

KANTON LUZERN: Die Volksinitiative «Zahlbares Wohnen für alle» wird mit 62 Prozent Nein-Stimmen verworfen. (zum Artikel »)


12:18 Uhr

NO BILLAG: Die Stadt Luzern sagt ebenfalls Nein zur No-Billag-Initiative. Die Stimmberechtigten lehnen die Vorlage mit 22'750 Nein-Stimmen (76,5 Prozent) bei 6974 Ja-Stimmen ab.


12:10 Uhr

NO BILLAG: Die Radio- und Fernsehgebühren werden voraussichtlich nicht abgeschafft. Gemäss der Trendrechnung von gfs.bern im Auftrag der SRG hat das Stimmvolk die No-Billag-Initiative am Sonntag abgelehnt. Das hat das Forschungsinstitut nach dem Mittag bekannt gegeben. Von einem Nein-Trend spricht gfs.bern, wenn der erwartete Nein-Anteil über 55 Prozent liegt.


12:08 Uhr

REGIERUNGSRATSWAHLEN NIDWALDEN: Nun ist die erste Gemeinde ausgezählt. In Ennetmoos zieren die drei CVP-Kandidaten die Spitze, gefolgt von den beiden weiteren Bisherigen Res Schmid (SVP) und Alfred Bossard (FDP). Von den neuen Kandidaten schneiden in der kleinen Gemeinde Michèle Blöchliger (SVP) und Joe Christen (FDP) am besten ab. (Zum Resultat »).


12:03 Uhr

NO BILLAG: Jetzt liegen auch erste Gemeindeergebnisse aus der Zentralschweiz vor: In Nidwalden scheitert die Initiative in den Gemeinden Emmetten und Ennetmoos mit 57 Prozent Nein bzw. 64 Prozent Nein. Im Kanton Luzern erreicht uns das erste No-Billag-Resultat aus Hochdorf: 870 Ja, 2518 Nein. Das entspricht einen Nein-Anteil von 74 Prozent.


11:58 Uhr

VITZNAU: Stefan Tobler (GLP) ist neuer Gemeinderat. Er ersetzt Claudio Muschietti (FDP) (Zum Artikel »).

Stefan Tobler.

Stefan Tobler.


11:58 Uhr

REGIERUNGSRATSWAHLEN NIDWALDEN: Das temporäre Fernseh-Studio im Rathaus muss noch eine Weile auf den ersten Interview-Partner warten. Wie die Staatskanzlei soeben mitteilt, zeichnet sich eine hohe Stimmbeteiligung ab, die Stimmbüros haben alle Hände voll zu tun und daher verzögern sich auch die Resultate aus den ersten Gemeinden. Als erstes sollten die Ergebnisse aus Ennetmoos eintreffen.

Das temporäre Fernseh-Studio im Rathaus in Stans. | Bild: Oliver Mattmann

Das temporäre Fernseh-Studio im Rathaus in Stans. | Bild: Oliver Mattmann


11:57 Uhr

NO BILLAG: Die Zahl der ausgezählten Gemeinden im Kanton Aargau hat sich laut Aargauer Zeitung inzwischen auf 80 erhöht (von insgesamt 212). Der Nein-Anteil bleibt hoch: aktuell 68%.


11:55 Uhr

REGIERUNGSRATSWAHLEN NIDWALDEN: Die Ausgangslage präsentiert sich wie folgt: Die CVP schickt ihr bisheriges Trio Josef Niederberger, Karin Kayser und Othmar Filliger ins Rennen. Die SVP hat den Rücktritt von Ueli Amstad zu kompensieren, bewerkstelligen soll dies Michèle Blöchliger, die nebst dem bisherigen Res Schmid ins Rennen steigt. Bei der FDP hört Yvonne von Deschwanden auf. Mit dem bisherigen Alfred Bossard sowie Joe Christen und Niklaus Reinhard (beide neu) lancieren die Liberalen einen Angriff auf einen dritten Sitz, den sie vor zwei Jahren bei der Ersatzwahl von Hans Wicki an die CVP verloren hatten. Ohne Partei im Rücken tritt zudem der grüne Conrad Wagner an, der sich in früheren Jahren bereits zwei Mal erfolglos der Wahl gestellt hatte.

(Zum Artikel »)


11:44 Uhr

KNUTWIL: Die Stimmbevölkerung bewilligt den 6,8-Millionen-Franken-Kredit für das Projekt «Seebli» mit einem Ja-Stimmenanteil von 78,8 Prozent. Damit erhalten die Knutwiler ein neues Areal mit zwei Fussballplätzen, einem Clubhaus, einem Feuerwehrlokal und einem Werkhof (zum Artikel »).


11:42 Uhr

REGIERUNGSRATSWAHLEN NIDWALDEN: Im Stanser Rathaus warten die bereits anwesenden Politiker und Kandidaten auf die ersten Resultate aus den Gemeinden. Diese sollten nächstens folgen.

Im Rathaus Stans ist man bereit.

Im Rathaus Stans ist man bereit.


11:29 Uhr

ROTHENBURG: Die Resultate der ersten kommunalen Abstimmung im Kanton Luzern liegen vor: 65,7% der Stimmberechtigen lehnen die SP-Gemeindeinitiative «Für bezahlbare Wohnungen» ab, nicht zu verwechseln mit der kantonalen Vorlage «Zahlbares Wohnen für alle» (Zum Artikel »).


11:13 Uhr

NO-BILLAG: Wie üblich vermelden kleinere Gemeinden im Kanton Aargau ihre Resultate als erste. In Gränichen beispielsweise ist das Urnenbüro nur bis 9 Uhr geöffnet. Gemäss "Aargauer Zeitung" sind bereits 30 Gemeinden ausgezählt, beispielsweise Buchs, Bettwil oder Laufenburg. Bisherige Bilanz: Die Nein-Stimmen überwiegen mit 66 Prozent.


10:59 Uhr

WAHLEN: Heute wird nicht nur abgestimmt, sondern auch gewählt. In Glarus, Ob- und Nidwalden sowie in der Stadt Zürich wählen die Stimmberechtigten unter anderem eine neue Regierung. In der Stadt Zürich tobt ein Kampf ums Stadtpräsidium, in Obwalden und Nidwalden sorgen wilde Kandidaten für besondere Würze.


10:59 Uhr

NATIONAL: Das Schweizer Stimmvolk befindet heute über zwei nationale Vorlagen: die Volksinitiative "Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren (No Billag)" und über die neue Finanzordnung 2021. Letztere ging in der hitzigen Debatte um die No-Billag-Initiative zwar etwas unter. Da es bei ihr um 43 Milliarden Franken geht, ist sie jedoch nicht zu unterschätzen. «Diese Vorlage ist wahrscheinlich die wichtigste in dieser Legislatur», hatte Finanzminister Ueli Maurer im Parlament über die «Finanzordnung 2021» gesagt.


10:58 Uhr

UND LOS GEHTS! Herzlich willkommen zu unserem Newsticker zu den kommunalen, kantonalen und nationalen Vorlagen des heutigen Abstimmungssonntags. Bis in den Abend hinein versorgen wir Sie hier mit Trends, Ergebnissen, Stimmen, Bildern und Tweets.

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