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LUGANO: Albanische Einbrecherbande im Tessin gefasst

Der Tessiner Polizei ist es in den vergangenen Wochen gelungen, eine albanische Einbrecherbande zu fassen. Die Bande war auch in der Zentralschweiz aktiv.
Ein Mann versucht, die Tür eines Kellers aufzubrechen(gestellte Szene). (Bild: PD)

Ein Mann versucht, die Tür eines Kellers aufzubrechen(gestellte Szene). (Bild: PD)

Die Untersuchung «Aquila» führte zur Verhaftung von vier Personen in Balerna und einer Verhaftung in Italien. Gegen fünf weitere Personen wurden Haftbefehle ausgestellt.

Die Bande arbeitete von Mailand aus, wie die Tessiner Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei am Dienstag gemeinsam mitteilten. Sie verliessen die Stadt jeweils am Nachmittag, um in der Dämmerung in der Schweiz zuzuschlagen.

Die Bande schlug seit Februar nicht nur im Tessin, sondern auch in den Kantonen Luzern, Nid- und Obwalden, Uri Aargau, Glarus und Graubünden, zu. Bei rund vierzig Diebeszügen erbeutete sie Diebesgut im Wert von rund 180'000 Franken und hinterliess Schäden von insgesamt 45'000 Franken.

In Dreier- oder Vierergruppen gingen sie nach klarem Schema vor: Sie suchten sich Häuser aus, in welchen kein Licht brannte. Um sicher zu stellen, dass niemand zuhause war, kontrollierten sie, ob ein Auto beim Haus parkiert war. Wenn nicht, schlugen sie zu.

Zwei der Männer brachen jeweils in die Häuser ein, die anderen überprüften im Auto die Nachbarschaft und luden die Komplizen wie auch das Diebesgut nach getaner Arbeit ein.

sda/rem

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