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1000 Unterschriften für die Ausrufung des Klimanotstands in Luzern eingereicht

Aktivisten der Klimastreikbewegung Zentralschweiz haben am Mittwoch bei der Stadt Luzern einen Antrag zur Ausrufung des Klimanotstandes eingereicht. Innerhalb eines Monats waren 1000 Unterschriften für das Begehren zusammengekommen.
Demonstration gegen den Klimawandel in der Stadt Luzern. (Bild: Dominik Wunderli, Luzern, 15. März 2019)

Demonstration gegen den Klimawandel in der Stadt Luzern. (Bild: Dominik Wunderli, Luzern, 15. März 2019)

(sda) Neben der Ausrufung des Klimanotstandes fordern die Unterzeichner, dass bei allen Geschäften der Stadt die Auswirkungen des Klimas berücksichtigt werden müssen, wie Klimastreik Zentralschweiz am Mittwoch mitteilte. Weiter soll sich Luzern am Bericht des Intergovernmental Penal on Climate Change (IPCC) orientieren und die Bevölkerung über den Klimawandel, seine Auswirkungen und mögliche Massnahmen informieren.

Die Ausrufung des Klimanotstandes ist eine der Hauptforderungen der Klimastreikbewegung. In der Folge haben bereits die Städte Basel, Olten und Delsberg die Massnahme ergriffen. Hinzu kommt der Kanton Waadt als ganzes. Der Luzerner Kantonsrat hatte sich in der Frühlingssession gegen die Ausrufung des Klimanotstandes ausgesprochen. Er dürfte aber im Juni eine Klima-Sondersession durchführen.

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