1000 Wohnungen im Emmen geplant

Das Projekt für eine Umnutzung des Monosuisse-Geländes zwischen der Kleinen Emme und der Gerliswilstrasse geht in die nächste Runde. Geplant ist eine Mischnutzung, wobei 70 Prozent der Fläche für Wohnungen zur Verfügung stehen sollen.

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Auf dem Monosuisse-Areal zwischen der Kleinen Emme und der Gerliswilstrasse sollen Wohnungen und Geschäftsräume entstehen. (Bild: map.search.ch)

Auf dem Monosuisse-Areal zwischen der Kleinen Emme und der Gerliswilstrasse sollen Wohnungen und Geschäftsräume entstehen. (Bild: map.search.ch)

Das Areal des Chemiefasern Herstellers Monosuisse soll zu einem neuem Emmer Stadtteil umfunktioniert werden. Auf einer Fläche von 90'000 Quadratmetern sind unter anderem 1000 Wohnungen sowie Büro- und Arbeitsräume mit 1500 Arbeitsplätzen geplant. Gerechnet wird mit Kosten von gesamthaft über 500 Millionen Franken. Dies geht aus einem am Montag veröffentlichten Schreiben von Luzern Plus hervor.

Bis auf dem Monosuisse-Areal die ersten Bagger auffahren, werden aber noch Monate vergehen. In einem nächste Schritt muss das Projekt konkretisiert und ein Bebauungsplan ausgearbeitet werden. Weiter benötigen die Initianten Investoren, um das Industrieareal in eine vielfältig nutzbaren Zone umzuwandeln. Diese sind bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gefunden.

Hugo Bischof

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