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1,5 Millionen mehr für Prämienverbilligung

Im Kanton Luzern stehen für die Prämienverbilligung im kommenden Jahr 178,5 Millionen Franken zur Verfügung, wovon 106,5 Millionen Franken vom Bund bezahlt werden. Damit stehen 1,5 Millionen Franken mehr für die Prämienverbilligung zur Verfügung als im laufenden Jahr.
Krankenkassenprämien sie für viele Personen eine erhebliche finanzielle Belastung. Rund jede dritte Person profitiert deshalb von der Verbilligung. (Symbolbild Neue LZ)

Krankenkassenprämien sie für viele Personen eine erhebliche finanzielle Belastung. Rund jede dritte Person profitiert deshalb von der Verbilligung. (Symbolbild Neue LZ)

Der Kantonsrat hat in seiner Dezemberession das Budget 2013 verabschiedet. Bestandteil des Budgets 2013 ist der Kantonsanteil für die Prämienverbilligung in der Höhe von 36 Millionen Franken, wie das Gesundheits- und Sozialdepartement des Kantons Luzern am Donnerstag mitteilte. Weitere 36 Millionen Franken steuern die Gemeinden bei. Mit dem Bundesbeitrag von 106,5 Millionen Franken stehen im Kanton Luzern somit insgesamt 178,5 Millionen Franken für die Prämienverbilligung zur Verfügung

Der für die Berechnung des Anspruchs auf Prämienverbilligung massgebende Einkommens- und Vermögenssatz wird für das Jahr 2013 unverändert bei 16,5 Prozent belassen. Dies hat der Regierungsrat in Absprache mit dem Verband Luzerner Gemeinden (VLG) festgelegt. Wegen den veränderten Durchschnittsprämien wurden hingegen die Richtprämien angepasst. Sie steigen betragsmässig für die Erwachsenen und für die jungen Erwachsenen in allen Prämienregionen. Für die Kinder ergibt sich eine leichte Reduktion, die auf tiefere Krankenkassenprämien für das Jahr 2013 zurückzuführen ist.

Jede dritte Person ist Bezugsberechtigt

Im Jahr 2013 werden zirka gleich viele Menschen im Kanton Luzern Anspruch auf Prämienverbilligung geltend machen können wie im laufenden Jahr. Nach wie vor ist also rund jede dritte Person im Kanton Luzern berechtigt, Prämienverbilligung zu beziehen.

pd/zim

HINWEIS
Der Anspruch auf Prämienverbilligung ist bei der Wohnsitzgemeinde bis spätestens am 30. April 2013 anzumelden. Auskünfte erteilt die AHV-Zweigstelle der Wohnsitzgemeinde oder die kantonale Ausgleichskasse.

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