170-Tonnen-Last gleitet nach Luzern

Das Gerüst für die Dachsanierung des KKL wurde am Mittwoch nach Luzern transportiert. Eine Herausforderung für die Transportfirma.

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Die Gerüsttürme für das KKL Dach unterwegs von Stansstad nach Luzern. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue NZ)

Die Gerüsttürme für das KKL Dach unterwegs von Stansstad nach Luzern. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue NZ)

Um kurz vor 7 Uhr setzt sich am Mittwoch der Grosstransport im Rotzloch in Bewegung. Das Arbeitsgerüst für die Sanierung des KKL-Daches in Luzern tritt – in mehrere Elemente aufgeteilt – die Reise nach Luzern an. Hergestellt worden ist es von der von Rotz Holzbau AG in Stansstad. Nach dem Aufbau beim KKL werden zwei fast 24 Meter hohe Gerüsttürme die gedeckten Arbeitsplattformen tragen.

Bild: Corinne Glanzmann/Neue NZ
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Bild: Pius Amrein / Neue LZ
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Mit 5 km/h nach Luzern

«Die Abmessungen sind die Herausforderung», sagt Beat Plüss von der Kibag AG in Stansstad. «Der Transport ist 12 Meter breit, 70 Meter lang und hat ein Gesamtgewicht von 170 Tonnen», zählt er die Fakten auf. Langsam, mit 4 bis 5 Kilometern pro Stunde, ziehen die Holzkonstruktionen, die teilweise im Wasser schwimmen und teilweise auf Pontons aufliegen, am Ufer vorbei.

Rund zwei Stunden dauert die Fahrt nach Luzern, wo die Ladung an Land gebracht wird. Stück für Stück werden beim KKL die zwei Gerüsttürme errichtet, welche rund ein halbes Jahr stehen bleiben und zur Sanierung des Dachs genutzt werden.

Martin Uebelhart/bep

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