1,87 Millionen für Projekte der Luzerner Uni

Der Forschungsrat des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) hat im März Gelder im Gesamtwert von 1,87 Millionen Franken für sieben Projekte an der Universität Luzern bewilligt.

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Blick in eine Bibliothek der Universität Luzern. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Blick in eine Bibliothek der Universität Luzern. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Nach Angaben der Universität Luzern würden fünf Projekte eine Förderung von je rund 330‘000 Franken zugesprochen erhalten, zwei Projekte würden mit 136‘000 bzw. 55‘000 Franken unterstützt. Zwei bewilligte Projekte weien Teil des Nationalen Forschungsprogramms 67 «Lebensende».

Die vom SNF geförderten Projekte:

  • Deliberatives Potential von EU-BürgerInnen; Prof. André Bächtiger Politikwissenschaft
  • Bürgerschaftliches Engagement in religiösen Immigrantenvereinen: Eine vergleichende Untersuchung zu muslimischen, hinduistischen und buddhistischen Vereinen in der Schweiz und Österreich; Prof. Martin Baumann Religionswissenschaft
  • Understanding Power Transitions in the Global Economy. Regulatory Politics in Flux; Prof. Sandra Lavenex Politikwissenschaft
  • Transformation der Liebessemantik in Japan. Von der Frühen Neuzeit in die Neuzeit; Prof. Rudolf Stichweh Soziologie
  • Strukturveränderungen von Zentrum und Peripherie in den Wirtschaftswissenschaften, 1970-2010. Ein wissenschaftssoziologischer Beitrag; Prof. Rudolf Stichweh Soziologie
  • Selbstregulierung am Lebensende nach Schweizer Recht. Eine kritische Auseinandersetzung mit der rechtlichen Pflicht, selbst entscheiden zu müssen; Prof. Regina Aebi-Müller, Rechtswissenschaft; Nationales Forschungsprogramm 67 «Lebensende»
  • Regulierung von Entscheiden in Kliniken, Heimen und Hospizen. Menschenrechtliche Massstäbe und verwaltungsrechtliche Instrumente; Prof. Bernhard Rütsche, Rechtswissenschaft; Nationales Forschungsprogramm 67 «Lebensende»

pd/kst