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2000 Liter Milch auf Autobahn ausgelaufen – lange Staus in den Kantonen Nidwalden und Luzern

Aus noch ungeklärten Gründen ist am Montagnachmittag auf der A2, kurz vor dem Spier-Tunnel bei Horw, der Anhänger eines Milchtransporters umgekippt. Rund 2000 Liter Milch liefen aus. Streckensperrungen sorgten für lange Staus.
Vor dem Spier-Tunnel bei Horw sind rund 2000 Liter Milch ausgelaufen. (Bild: PD)

Vor dem Spier-Tunnel bei Horw sind rund 2000 Liter Milch ausgelaufen. (Bild: PD)

Wie die Staatsanwaltschaft Luzern am Montagnachmittag mitteilte, musste die Autobahn kurzfristig gesperrt werden. Die Feuerwehr der Stadt Luzern stand im Einsatz.

Auf Anfrage am frühen Abend erklärt die Luzerner Polizei, die Strecke werde nochmals gesperrt. Dies, damit die Einsatzkräfte den Tanklaster bergen können. Gemäss Angaben der Polizei dürfte diese zwischen 30 Minuten und einer Stunde andauern. Die Dauer ist jedoch davon abhängig, wie zügig die Bergung voran geht. Der Unfall führte am Nachmittag bereits zu Staus bis zurück nach Buochs.

Stau geht bis in den späten Abend hinein

Doch der Stau war auch am späten Montagabend noch nicht vorbei: Laut TCS-Mitteilung war noch immer die Strecke zwischen Hergiswil Süd und der Verzweigung Lopper gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet.

Wie lange die Verkehrsbehinderungen noch andauern, war unklar. Klar war jedoch: Bei den Autofahrern war am Montagabend viel Geduld gefragt.

Am Dienstagmorgen ist die Strecke wieder geöffnet und es liegen keine Staumeldungen vor.

(sda/kük/nop)

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