20'000 Zuschauer säumen Fritschi-Umzug

Am Donnerstagnachmittag hat der grosse Fritschi-Umzug in der Stadt Luzern rund 20'000 Schaulustige angezogen. Zu bestaunen waren insgesamt 31 liebevoll und mit grossem Aufwand erstellte Sujets.

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Beliebtes Sujet: Ueli Mauerer und der Gripen-Deal. (Bild: Nadia Schärli/Neue LZ)

Beliebtes Sujet: Ueli Mauerer und der Gripen-Deal. (Bild: Nadia Schärli/Neue LZ)

Am Schmutzigen Donnerstag, punkt 14 Uhr, startete der grosse Umzug der Safran- Zunft. Dieser führte vom Luzernerhof über die Seebrücke bis in die Neustadt. Angeführt wurde der Fritschi-Umzug von den Bannerherren zu Pferd der vier Luzerner Zünfte und Gesellschaften. Infolge einer technischen Panne war der Fritschiwagen der Safranzunft nicht am Start. Dahinter folgten 31 offizielle Nummern.

Bild: Eveline Beerkircher / Neue LZ
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Ueli Maurer und der Gripen

Beliebtestes Sujet war unbestritten Bundespräsident Ueli Maurer mit dem Kampfjet Gripen. Die Guggenmusik Bueri-Chessler machte sich «Gripility - Jet Sharing» zum Motto. Und die Maskenliebhaber-Gesellschaft der Stadt Luzern machte Maurer zum «Gripen-Knächt». An den Kosten würden sich die Schweden freuen, verkündeten die Fasnächtler. «Bald chasch die Jet auch im Ikea poschte!»

Unter die offiziellen Nummern schmuggelten sich auch zahlreiche wilde Nummern. Und die Umzugsroute säumten diverse lustige «Grinde» und Masken. So beispielsweise eine Gruppe mit prächtigen venezianischen Masken, die sich wohl von der Lagunenstadt ins kalte Luzern verirrt hatten. Aber auch herkömmliche Sujets wie Indianer, Piraten und kleine Tiger sowie Papa Moll und Barbapapa waren unterwegs.

Zwar war der diesjährige Umzug fünf Nummern kürzer als letztes Jahr. Dafür wartete die letzte Nummer mit einer Überraschung auf. Die Kult-Ur-Fasnächtler, die ihr 20-Jahr-Jubiläum feiern konnten, präsentierten gleich mehrere aufwendige dekorierte Wagen unter dem Motto «Indianer».

Friedlicher Nachmittag – zwei Schlägereien am Morgen

Laut Luzerner Polizei verlief der Nachmittag mehrheitlich friedlich. Und auch während der Fritschi-Tagwache blieb es im Grossen und Ganzen ruhig. An zwei Orten kam es zu Schlägereien. Zudem mussten sich Rettungssanitäter in zwei Fällen um alkoholisierte Fasnächtler kümmern.

Gegen 20'000 Personen verfolgten den farbenfrohen Umzug. Das sind etwa 2000 weniger als im Vorjahr. Nur selten zeigt sich am Nachmittag des ersten Fasnachtstages die Sonne. Noch also muss in Luzern kräftig gefeiert werden, um die hartnäckigen Wintergeister zu vertreiben. Doch dafür bleibt ja auch noch Zeit bis und mit nächsten Dienstag. Als weiterer Höhepunkt folgen am Montag der zweite Umzug und der Monsterkorso der Guggenmusigen zum Schluss der Fasnacht am Güdisdienstag-Abend.

sda

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