Unser Adventskalender führt Sie durch die Lichterzeit – jetzt aufs Türchen klicken

24 Überraschungen
Unser Adventskalender führt Sie durch die Lichterzeit – jetzt aufs Türchen klicken

Unsere Redaktion präsentiert Ihnen jeden Tag in der Adventszeit eine neue vorweihnachtliche Überraschung. Ob Brauch, Tradition, Tipps und Tricks oder lustige Erfahrungen unserer Redaktorinnen und Redaktoren – hier finden Sie unsere 24 Türchen.

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Türchen Nr. 24: Kindheitserinnerungen prominenter Luzernerinnen und Luzerner

Wir haben bekannte Luzernerinnen und Luzerner wie Musikkabarettistin Frölein Da Capo, FCL-Präsident Stefan Wolf oder Eishockeyspielerin Lara Stalder nach ihren lustigsten und einprägendsten Kindheitserinnerungen an das Weihnachtsfest und das Christkindli gefragt:

Türchen Nr. 23: Laute Nacht, Heilige Nacht

«Stille Nacht, heilige Nacht», «Ihr Kinderlein kommet» oder «Leise rieselt der Schnee» – in den meisten Familien hierzulande versammelt man sich an Weihnachten rund um den Tannenbaum, um gemeinsam Lieder anzustimmen. Ein Lobgesang auf die Lobgesänge.

Türchen Nr. 22: So festlich präsentiert sich die Zentralschweiz zur Weihnachtszeit

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt: Zahlreiche Dekorationen lassen die dunklen Winternächte eindrucksvoll erhellen. In dieser Galerie finden Sie die schönsten Impressionen der Adventszeit 2021. Klicken Sie sich durch – oder schicken Sie uns Ihre eigenen Impressionen.

Stimmungsvolle Krippe - Fenster 24 - in der Piuskirche Meggen, umrahmt von Christbaumschmuck.
91 Bilder
Frohe Weihnachten; Genau das wünsche ich allen fleissigen Hobbyfotografen, die mich mit immer wieder mit einfallsreichen tollen Schnappschüssen erfreuen.
Die Weihnachtskrippe in der Pfarrkirche St. Martin Malters.
Teil des Lichterweges in Hellbühl.
Die Bewohner des Quartiers habe auch dieses Jahr wieder eine wunderschönes Adventshaus erstellt.Dies ist eine liebevoll gestaltete Szene aus der Geschichte rund um den Bären, Uhu, Dachs, Eichhörnchen und den Igel.
Weihnachtsbeleuchtung von Bruno Bucher in Escholzmatt.
Weihnachtsbild vor der Kirche in Zell.
Weihnachtsbeleuchtung von Bruno Bucher in Escholzmatt.
Weihnachtsbeleuchtung von Bruno Bucher in Escholzmatt.
Weihnachtsbeleuchtung von Bruno Bucher in Escholzmatt.
Weihnachtsbeleuchtung von Bruno Bucher in Escholzmatt.
Nicht nur die Umgebung spiegelt sich in dieser Weihnachtskugel.
Da fühlt sich die kalte, raureifende Nacht gleich viel wärmer an auf dem Weg zur Rigi.
Hektik unter der Weihnachtsbeleuchtung
Rudolfs Weihnacht
Weihnachtsbeleuchtung in Hasle bei Urs Unternährer AG.
Dieses uralte Schmuckstück ist das ganze Jahr hindurch sehenswert und nun wird es durch ganz viele Lichter noch attraktiver.
Weihnachtsbeleuchtung an Reussinsel 6.
Das Licht erhellt das Dunkel der Nacht am Landsgemeindeplatz.
Weihnachtsstimmung in Hagendorn
Weihnachtsbild vor der Kirche in Zell
Glitzerndes Lametta im Hintergrund spiegelt sich im Wassertropfen
Die Bewohner des Quartiers habe auch dieses Jahr wieder eine wunderschönes Adventshaus erstellt. Dies ist eine liebevoll gestaltete Szene aus der Geschichte rund um den Bären, Uhu, Dachs, Eichhörnchen und den Igel.
Weihnachtsbeleuchtung - gesehen an der Sternmattstrasse.
Weihnachten und Kirche Escholzmatt.
Impressionen von Rudolfs Weihnacht beim Inseli.
Impressionen von Rudolfs Weihnacht beim Inseli.
Eigentlich braucht es so wenig um andere Menschen glücklich zu machen. Aufgenommen in Meggen.
Impressionen von Rudolfs Weihnacht beim Inseli.
Impressionen von Rudolfs Weihnacht beim Inseli.
Sternentänzerin!(Wassertropfen vor Sternenhintergrund)
Das uralte Bauernhaus in Rottertswil ist in dieser Vorweihnachtszeit wohl eines der schönsten und speziellsten weit und breit - gleichzeitig ein riesengrosses Lebkuchenhaus und eine Augenweide.
Alles ist bereit, die Kulisse einzigartig.
Es braucht so wenig um die Umgebung ein bisschen bunter zu gestalten. Aufgenommen in Meggen.
Engel
Ein heller Stern leuchtet über Fischbach
Das Lichtermeer auf der Treppe der Hofkirche einmal anders gesehen. Blick von oben zum Schweizerhofquai.
Leuchtenstadt Luzern.
Das ganze Seilihus wünscht euch einen schönen 4. Advent.
Weihnachtsstimmung beim Kemmeriboden Bad.
Tanzende Engel.
Riesengross ist dieser Christbaum von Hertenstein.
Es kam ein Engel hell und klar...
Ein bisschen Licht bringt etwas Freude in diese dunkle Vorweihnachtszeit. Aufgenommen in Immensee.
Das «winter wonderland» lässt grüssen.
Die Stadt Zug bei Nacht.
Wärmendes Kerzenlicht,in der Pfarrkirche Grosswangen
Christbaumkerzen im Biecht-Wald
Trotz Saison bedingter ausserordentlich starker Beanspruchung schafften es Nikolaus und einige Baumschmuckfiguren kurz im Fotostudio vorbeizuschauen.
Aufgenommen im Villettepark in Vham
Nicht nur schön, nein dieses Fenster ist wunderschön dekoriert. Aufgenommen an der Lerchenbühlstrasse, Meggen.
Fröhliche Vorweihnachtsstimmung an der Dorfstrasse im Geissensteinquartier Luzern.
«Stägeli uf, Stägeli ab»: Als Geschenk zu seinem eigenen Geburtstag schaffte sich dieser Jubilar ganz viele Rentiere an und freut sich, wie er selbst sagt, wie ein Kind darüber. Hier geht es zum Artikel.
Weihnächtliche Stimmung beim Brisecker Chäpeli in Zell.
Licht, das die finstere Nacht erhellt und Weihnachtsstimmung vermittelt, ist eigentlich da. Möge es auch (endlich) den ersehnten Frieden bringen!
Stimmungsvolle St. Charles Hall.
Wunderschöne weihnächtliche Stimmung vor dem Klosterladen in Einsiedeln.
Christbaumkerzli im Biechtwald auf dem Bodenberg.
... sehet die dritte Kerze brennt.
Diese wunderschöne Ausstellung in Unterägeri ist auf jeden Fall sehenswert. Aufgenommen an der Wilbrunnenstrasse, Unterägeri.
Auf dem Engelweg in Seelisberg.
Weihnachtsmarkt Franziskanerplatz.
Weihnachten rückt immer näher.
Lieber Nikolaus, das nächste Schiff auf dem Ägerisee fährt erst wieder im neuen Jahr. Aufgenommen an der Wilbrunnenstrasse, Unterägeri.
Weihnächtliche Stimmung beim Hotel Seeburg.
Die Sympathie mit diesem Samichlaus war so gross dass ich ihn ganz spontan geküsst habe. Aufgenommen in Unterägeri.
Der Weg des Lichtes: Der Lichterweg in Unterägeri und der Weg der Sterne. Der Lichterweg ist ein Rundweg, und auch die Sterne kreisen um den Polarstern.
Kerzenlicht bringt eine behagliche Stimmung in den Raum.
Blick auf das frisch verschneite Zug
Luzern bei Nacht.
Reusssteg im Lichterglanz.
Kapellbrücke im Lichterglanz.
Seebrücke im Lichterglanz.
Der Samichlaus und sein Schmutzli sind unterwegs.
Adventszeit ist Glühweinzeit.
Innehalten und die nötige Ruhe tanken ist beim riesengrossen Adventskranz in der Klosterkirche von Einsiedeln sehr begehrt.
So oft gesehen und immer wieder lichtvoll und adventlich schön.
Stimmungsvolle Ankündigung des Klausauszuges aus der Hofkirche.
Originell, wunderbar und im Winterkleid präsentiert sich der geschmückte Einachser von Susanne & Mädi Murer.
Diese Weihnachtskugel trägt ein wunderschönes jedoch leider sehr schnell vergänglichen Schmuckstück. Aufgenommen in Einsiedeln.
Weihnacht Stimmung beim Luzerner Hof
Weihnachten ist nicht mehr so fern - aber den Samichlaus haben wir auch gern!
Leise rieselt der Schnee; und so gefällt uns die stille Adventszeit doch sehr!
Ein bisschen Spass haben und dabei positiv denken. Aufgenommen in Meggen.
Adventsfenster im Eggenbergli.
Ein Stern leuchtet von drinnen nach draussen.
So ein glitzernder Weihnachtsstern ist das typische Symbol für diese Zeit. Aufgenommen in Meggen.
Die Zeit der blauen Stunde mit diesem Lichtermeer wirkt faszinierend.
Weihnachtsdeko mit Schneegestöber
Weihnachtswohnzimmer in Luzern, wartend auf Santa.
Winterzeit, Weihnachtszeit.

Stimmungsvolle Krippe - Fenster 24 - in der Piuskirche Meggen, umrahmt von Christbaumschmuck.

Bild: Stefan Kunz (Meggen, 26. Dezember 2021)

Im 17. Jahrhundert fingen die Menschen an, ihre Weihnachtsbäume mit Kerzen zu schmücken. Das Anzünden der Kerzen ging vor allem auf den christlichen Glauben zurück. Es fanden immer mehr Menschen Gefallen an dem Baumschmuck, weswegen sich der Trend schnell verbreitete. Um 1880 führte Thomas Edison die erste elektrisch gesteuerte Weihnachtsbeleuchtung zur Adventszeit ein. Später begannen auch Kaufhäuser, die Kundschaft damit in die Läden zu ziehen. Um während der dunklen Jahreszeit Freude und Licht zu verbreiten, schmücken heute ebenso viele Private ihr Haus mit Lichtern und sonstiger weihnachtlicher Deko. (fmü)

Türchen Nr. 21: So feiern orthodoxe Christen Weihnachten

In der Zentralschweiz leben tausende orthodoxe Christen. Diese feiern Weihnachten am 7. Januar. In unserem Artikel dazu erfahren Sie die Gründe sowie viel spannende Informationen rund um die Weihnachtstraditionen und -Bräuche der orthodoxen Christen.

Türchen Nr. 20: Kerzenziehen begeistert die Kleinen wie die Grossen

Mit etwas Geduld und Kreativität entstehen beim Kerzenziehen im St.Karl Luzern schöne Geschenke für die Familie – oder auch für sich selbst.

Türchen Nr. 19: Tipps zum kreativen Verpacken von Weihnachtsgeschenken

Sie möchten die Geschenkverpackungen für Ihre Liebsten persönlicher gestalten als mit Warenhauspapier? Sie wollen an Weihnachten weniger Abfall produzieren als sowieso schon? Wir haben dazu ein paar Ideen.

Türchen Nr. 18: Venite eröffnet – aber diesmal nicht als Weihnachtsmarkt

Das Weihnachtsforum «Venite» ist zurück, wenn auch in einer anderen Form: Während vier Tagen, vom 16. bis 19. Dezember, treten Interpreten aus aller Welt in der Peterskapelle auf. Einzelne Gruppen spielen auch auf dem Kapellplatz. Die Leckerbissen aus allen möglichen Ländern sind legendär – doch dieses Mal muss das internationale Weihnachtsforum «Venite» ohne die Essensstände auskommen. Auf die Besucherinnen und Besucher wartet jedoch ein Doppelstand mit Weihnachtsprodukten, der jeden Tag von einem anderen Land bestritten wird. Bis Sonntag gibt es zudem ganz viel Kultur. Den Auftakt machte am Donnerstag in der Peterskapelle Sängerin Marion Maurer, unterstützt mit Poesie von Angelique Misanics. Weitere Informationen gibt es unter www.venite.ch.

Den Auftakt machte am Donnerstag in der Peterskapelle Sängerin Marion Maurer (links), unterstützt mit Poesie von Angelique Misanics.

Den Auftakt machte am Donnerstag in der Peterskapelle Sängerin Marion Maurer (links), unterstützt mit Poesie von Angelique Misanics.

Bild: Manuela Jans-Koch (Luzern, 16.12.2021)

Türchen Nr. 17: Faszination Tannenbaum

Markus Bürgisser hat auf seinem Hof in Daiwil 1,5 Hektaren voller Weihnachtsbäume in allen Grössen und Sorten. Sie können gar selber geschlagen werden. Lesen Sie hier die ganze Geschichte.

Türchen Nr. 16: Advent, Advent, die Kehle brennt

Im Winter immer nur Glühwein zu trinken, ist Ihnen zu langweilig? Kein Problem, wenn man bedenkt, wie gross das Angebot an Winter- und Weihnachtsbieren mittlerweile ist.

Egal, ob als Weihnachtsbier, Winterbock, Festbier, Winterweizen, Weihnachtsbock, Winterbier, Weihnachtsmärzen oder Adventsbier – viele grössere und kleinere Brauereien bieten in der Winter- und Weihnachtszeit zeitlich limitiert ein besonderes Bier an, das sich geschmacklich von den normalen Biersorten unterscheidet. In der Region Luzern bieten beispielsweise folgende Brauereien ein sogenanntes Weihnachts- oder Winterbier an:

Der besondere Geschmack von Winterbieren kommt von der Betonung des Malzes anstatt des eher fruchtigen Hopfens, der dem Bier auch eine kräftigere Bitterkeit verleihen würde. Fast immer erhält das Malz eine besondere Rolle durch Spezialmalze oder ein besonderes Mischverfahren und gibt dem Bier eine dunklere Farbe und mehr Vollmundigkeit. Ausserdem gilt: Je mehr Malz ins Bier gegeben wird, desto mehr Zucker kann vergoren werden. Das macht das Bier süsser und erhöht den Alkoholgehalt.

Alle diese Biere eint, dass es sich nicht um ganzjährig verfügbare Biere mit saisonalem Etikett, sondern um eine speziell zu Weihnachten oder eben zur Winterzeit eingebraute Spezialität handelt. Das Brauen von besonderen Bierspezialitäten zu Weihnachten geht der Überlieferung nach auf die Wikinger zurück. Diese sollen das Bier damals zur Wintersonnwende gebraut haben. Es gibt nun aber nicht mehr nur in Skandinavien sehr viele Weihnachtsbiere mit zum Teil weihnachtlichen Zutaten wie Orange, Zimt, Anis, Gewürznelke oder Kardamom. Auch in südlicheren Gefilden findet sich eine Vielzahl an saisonalen Brauspezialitäten zum festlichen Anlass. (dvm)

Bierstacheln

Winterbier lässt sich auch einfach selbst herstellen. Hierfür benötigen Sie ein richtig dunkles, malzbetontes und süsses Bier und einen Metallstab mit Holzgriff. Dieser wird im Feuer oder mit einem Bunsenbrenner erhitzt und dann kurz ins kalte Bier getaucht. Dadurch karamellisiert der Restzucker und die Kohlensäure verflüchtigt sich. Das Bier wird nicht nur etwas wärmer, sondern auch süsser, intensiver und süffiger. Eine feinporige und deshalb cremige Schaumkrone und ein leichter Schwefelgeruch runden das einzigartige Geschmackserlebnis ab. Zum Bierstacheln besonders geeignet sind stärkere Biere und Bockbier. Sie haben einen höheren Restzuckergehalt, wodurch der Geschmack intensiver wird.

Kennen Sie noch weitere weihnachtliche Biere aus der Region? Dann melden Sie sich hier bei uns.

Türchen Nr. 15: Ein Blick in die Geschenkpapier-Produktion

Sie gehört zu Weihnachten wie der Christbaum oder die Dauerberieselung durch Weihnachtslieder im Radio. Allerdings findet sie, anders als diese, kaum Beachtung – die Geschenkverpackung.

Türchen Nr. 14: Adventsfenster entdecken

Jeden Tag ein Türchen öffnen und staunen – das kann man nicht nur beim Adventskalender zu Hause, sondern vielerorts auch bei einem Rundgang im Dorf oder Quartier. Adventsfenster werden die begehbaren Adventskalender genannt.

Türchen Nr. 13: Klassiker und neue Weihnachtsfilme

Jetzt ist die perfekte Zeit, um auf dem Sofa zu sitzen, Weihnachtsguetzli zu essen und fernzusehen. Diese traditionellen und neuen Weihnachtsfilme dürfen Sie nicht verpassen:

Türchen Nr. 12: Ein Adventskalender im Adventskalender

HelloWelcome ist ein Begegnungsort für Geflüchtete, Migrantinnen und Einheimische an der Bundesstrasse 13 in Luzern. Dieses Jahr haben sich die Organisatorinnen des Treffpunkts eine besondere Idee für einen Adventskalender ausgesucht. In ihrem Newsletter schreiben sie: «Ihr alle kennt den Adventskalender. Jeden Tag ein Geschenk. Auch für jene, die schon alles haben. Wir haben die Idee einer Freiwilligen aufgenommen. Den umgekehrten Weihnachtskalender. Nicht jeden Tag nehmen, sondern jeden Tag schenken.»

Bild: Stefan Kaiser

Konkret bedeutet dies: Anstatt jeden Tag eine kleine Überraschung zu entdecken, sammelt man jeden Tag kleinere und grössere Geschenke. Diese können am 20. und 21 Dezember zwischen 14 und 18 Uhr beim Treffpunkt abgegeben werden. Das HelloWelcome-Team stellt danach individuelle Weihnachtspäckli zusammen. Die Besucher und Besucherinnen von HelloWelcome und der Sans-Papier-Beratungsstelle können am 22. und 23. Dezember ein Weihnachtsgeschenk abholen.

Geeignete Geschenke sind beispielsweise Spielzeug, Süssigkeiten, Konserven, Reis, Zucker, Kaffee, Tee, Einkaufsgutscheine, Kerzen, Hygiene- und Kosmetikartikel, Windeln oder Schreibutensilien. Helfen auch Sie mit, Geflüchteten ein schönes Weihnachtsfest zu bescheren. Weitere Informationen zum Treff und Verein finden Sie hier und in diesem Artikel:

Türchen Nr. 11: Grittibänz

Türchen Nr. 10: Glühwein

Natürlich, in der Adventszeit geht es den meisten Menschen um Besinnlichkeit. Doch für viele geht es auch schlicht und einfach um Glühwein.

Symbolbild: Maria Bacarella

Diesen zu trinken, ist schliesslich nur in der Vorweihnachtszeit so richtig salonfähig. Damit Sie sich beim Glühweingenuss nicht mit überteuerter, lauwarmer Fertigmische vom nächstbesten Weihnachtsmarktstand begnügen müssen, haben wir zwei Rezepte zum Selbermachen für Sie. Es sind dies Rezepte von Judy Lauber von der Luzerner Bar «Karel Korner». Sie sagt: «Für mich ist bei einem tollen hausgemachtem Glühwein wichtig, das Rezept nicht zu süss und nicht zu überwürzt zu gestalten. 5 Zutaten reichen bei einem Glühwein vollkommen aus.» Viel Spass beim Zubereiten und Degustieren. (pw)

Roter Glühwein

  • Einen nicht zu schweren, trockenen Rotwein, z.B.  Pinot Noir
  • Für den Frische-Kick die Schale einer ganzen, gewaschenen Bio-Orange
  • Für die Tiefe & Seele Zimtstangen & Nelken
  • Für mehr Komplexität grüner Kardamom & Sternanis
  • Für die nicht zuckrige, sondern abstrakte Süsse verwenden Sie Honig.

Weisser Glühwein

  • Einen frischen & säurehaltigen Weisswein, z.B. Riesling
  • Die Schale einer ganzen, gewaschenen Bio-Orange
  • Naturtrüben Birnensaft
  • Agavendicksaft oder Birnendicksaft für Süsse
  • Vanilleschote, grüner Kardamom & Tonkabohne
  • Für den Schuss: ein wenig Lillet

Türchen Nr. 9: Weihnachtsguetzli dank künstlicher Intelligenz

Türchen Nr. 8: Ein Quiz zum Feiertag

Türchen Nr. 7: Alles rund ums Geisslechlöpfen

Türchen Nr. 6: Design-Kerzen – (k)ein Lichtlein brennt

Türchen Nr. 5: Was es mit den Samichlaussäckli auf sich hat

Grosse Freude an den Samichlaussäckli.

Grosse Freude an den Samichlaussäckli.

Bild: Manuela Jans-Koch (Luzern, 3. Dezember 2021)

Türchen Nr. 4: Zirkus Knie mit weihnachtlichem Ambiente

Der Zirkus Knie gastiert im Dezember auf der Luzerner Allmend. Am Freitagabend startete das Spektakel – unteranderem mit Ponys, Motorrädern und Bastian Baker, aber auch mit Raclette, Punsch, Glühwein, Fondue und gebrannten Mandeln. «Wir haben schon lange mit dem Gedanken gespielt, im Winter nach Luzern zu kommen. Und die ganzen Auftritte mit einem weihnachtlichen Ambiente zu umrahmen», sagt Géraldine Knie.

Auf der aktuellen Tournee des Zirkus Knie ist Sänger Bastian Baker dabei.
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Die Mad Flying Bikers erreichen mit ihren waghalsigen Sprüngen fast das Zeltdach.
Eine Impression vom Premiere-Abend mit Double Risk.
Chanel Marie Knie mit ihrem Pony
Bastian Baker bei einer Akrobatiknummer unter der Zirkuszeltkuppel
Ivan Frédéric Knie mit seiner Pferdenummer
Akrobatik mit den Fratelli Errani
Sänger Bastian Baker wagt sich an die Akrobatik
Das Duo Fullhouse
«Double Risk» stand auch in der Manege
Das Circus-Theater Bingo

Auf der aktuellen Tournee des Zirkus Knie ist Sänger Bastian Baker dabei.

Bild: Pius Amrein (Luzern, 3. Dezember 2021)

Türchen Nr. 3: Ein Lichterweg für Gross und Klein

Noch bis am 5. Januar ist rund um die Dammallee in Flühli ein Adventsweg zu bestaunen. Zahlreiche freiwillige Helferinnen und Helfer, sowie die Gemeinde Flühli haben dieses spezielle Weihnachtsprojekt entlang der Waldemme ermöglicht. Mehr Informationen dazu finden Sie hier. (rem)

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Bild: Nadia Schärli (1. Dezember 2021)

Türchen Nr. 2: Der Zuckerbäcker verwandelt das Bäckerhaus in ein Lebkuchenhaus

Gebäude und Brunnen präsentieren sich in der Adventszeit feierlich.

Gebäude und Brunnen präsentieren sich in der Adventszeit feierlich.

Bild: Nadia Schärli (Beromünster, 30. November 2021)

Knusper, knusper: Zum Reinbeissen sind die Jalousien der Conditorei Fischer in Beromünster zwar nicht. Doch man würde sie liebend gerne anknabbern, weil sie wie Lebkuchen aussehen. Authentischer wäre nur noch eine Adventsdekoration mit richtigen Süssigkeiten. Vielleicht gelingt es jemandem, den Zuckerbäcker Kilian Fischer davon zu überzeugen.

Aber das weiss der Konditormeister, der sein Gebäude jeweils in der Vorweihnachtszeit aufwendig schmückt und dekoriert, selber. Am Anfang verwendete er auch tatsächlich richtige Lebkuchenziegel. Allerdings in kleinerer Form. «Vor über 30 Jahren stand ein kleines Häuschen in der Bäckerei mit leckeren süssen Lebkuchenziegeln, gefüllt mit feinster Haselnussfüllung. Um den Bekanntheitsgrad zu fördern, entstand die Idee, das Bäckerhaus in ein Lebkuchenhaus umzuwandeln», schildert Fischer den Anfang der Geschichte.

Jedes Jahr hatte er neue Ideen und baute mehr Elemente mit ein. So schmückt er mittlerweile auch den Brunnen vor dem Laden mit dem Weihnachtsmann und seinem Rentier. Die Fassade zieren riesige Weihnachtguetzli, Fensterbänke und Dachuntersicht sind mit Schnee und Eiszapfen versehen und die Ziegel des Vordachs sind selbstverständlich aus Lebkuchen. Über dem Laden liegen vor dem Fenster bis zu Weihnachten bunte Päckli. Ab dann werden diese durch eine Krone ersetzt. «Wenn Weihnachten vorbei ist, blicken wir vorwärts zu den Drei Königen. Dann werden keine Mailänderli mehr gegessen, sondern Dreikönigskuchen», so Fischer.

Seine Adventsaktion ist bekannt und wird offensichtlich geschätzt. Nur einmal hat er in 30 Jahren auf die Dekoration verzichtet. «Darauf gab es sofort Rückmeldungen aus der Region und es fragten mich sogar Leute, die extra aus Solothurn angereist sind, wo das Lebkuchenhaus geblieben sei», beschreibt er die Reaktionen.

Einmal aber haben sich auch Menschen vom Adventszauber gestört gefühlt. «Am Weihnachtstag klingt hier auch immer eine Glockenspiel. In einem Jahr vergass ich, dieses abzuschalten, bevor ich ins Bett ging. Die Polizei erinnerte mich nächtens telefonisch daran, dass auch andere Leute im Dorf schlafen wollten. Ich möge die Glöcklein doch bitte verstummen lassen.» Kling, Glöckchen, klingelingeling ... (rgr)

Türchen Nr. 1: Basteln Sie sich Ihren eigenen Adventskranz

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