4450 Bankett-Menüs, 18000 Liter Bier:  Das grosse Blasmusik-Fest in Altishofen startet mit Veteranen und Junioren

Mit der Veteranenehrung beginnt heute das grösste jährlich stattfindende Blasmusikfest. Am Samstag folgt die zweite Runde: Beim Jugendmusikfest werden 41 Jugendmusikvereine und Ensembles auf dem Festgelände erwartet. 

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Brass Band Abinchova unter der Leitung von Gian Walker bei der Parademusik am Musiktag 2018 in Eschenbach. (Bild: Philipp Schmidli, 3. Juni 2018)

Brass Band Abinchova unter der Leitung von Gian Walker bei der Parademusik am Musiktag 2018 in Eschenbach. (Bild: Philipp Schmidli, 3. Juni 2018)

(uus) Am Freitagabend werden in Altishofen 168 Veteranen für ihre Verdienste in den Musikgesellschaften geehrt. Am Samstag übernimmt dann die Jugend: Neben talentierten Jungmusikern werden am Jugendmusiktag die «Bluebrothers Band», die Formation «Brässkalation», die Showband «Still Searching», die bekannte «Fürwehrchörlimusik» und auch die einheimische Steelband «Chaconia» aus Altishofen für Stimmung sorgen.

DJ Ref JD wird zudem sicherstellen, dass auch ausdauernde Tanzbeine bis morgens um 3 Uhr auf ihre Kosten kommen, bevor die Musik leiser gedreht wird.

Jugendmusiktag: Das Programm

Die Action beginnt am Samstag um 7 Uhr, mit der Aufnahme des Festbetriebs. Von 8.30 bis 20.30 Uhr finden die Wettspielvorträge statt. Die Rangverkündigung der Bläserensembles findet um 15 Uhr statt, die Jugendmusikvereine wissen ab 22 Uhr, wie die Jury ihre Vorträge einschätzt. Die Party dauert dann bis 3 Uhr in der Früh.

Imposante Bestellmengen für 25000 Besucher

Nicht nur die Musik, auch die Festwirtschaft ist bereit: Wie die Veranstalter mitteilen, wurden imposante Bestellmengen aufgegeben, die auch für die eigentlichen Musiktage vom 1. und 2. Juni reichen sollten: 4450 Bankett-Menüs, 20000 Liter Mineralwasser, 18000 Liter Bier, 3000 Bratwürste, 1700 Kilogramm Pommes Frites und 300 Kilogramm Pfyffer-Spiess warten darauf, von den insgesamt 25000 erwarteten Gästen verzehrt zu werden. Am Mittwoch geht es weiter mit dem Frühlingsfest, bevor es am Wochenende vom 1. und 2. Juni zum Stelldichein der kantonalen Blasmusikelite kommt.