50-Meter-Becken in der Luzerner Zimmereggbadi soll bleiben

Die Stadt Luzern will im Rahmen eines Sanierungsprojekt das Becken auf 25 Meter verkleinern. Dagegen wehren sich Bürgerinnen und Bürger mit einem Bevölkerungsantrag.

Sandra Ziegler
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Blick auf das 50-Meter-Schwimmbecken in der Zimmereggbadi. (Bild: Boris Bürgisser, 2. Juli 2019)

Blick auf das 50-Meter-Schwimmbecken in der Zimmereggbadi. (Bild: Boris Bürgisser, 2. Juli 2019)

(sam) Die Stadt Luzern will das Waldschwimmbad Zimmeregg für 12, 5 Millionen Franken sanieren. Das Siegerprojekt schlägt vor, das 50-Meter-Schwimmbecken mit sechs Bahnen auf die Länge von 25 Meter zu verkleinern. Dies aus ökologischen, wie finanziellen Gründen, wie von der Stadt Luzern mitgeteilt wird.

Nun wurde ein Bevölkerungsantrag mit 294 Unterschriften eingereicht, der fordert, dass die Beckenlänge von 50 Metern beibehalten wird und eine Halbierung in der Breite vorzunehmen ist. Das würde, so Bernadette Troughton, Melanie Bernreuther und Helena Eger namens der Antragstellenden, die Attraktivität der Badi steigern. Weiter käme es nicht nur Clubs und Schwimmsportlern, sondern mit Blick auf den Neubau des Schulhauses Staffeln auch den Schülerinnen und Schüler zugute.