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1978 landete erstmals ein amerikanisches Transportflugzeug Lockheed Galaxy (75 Meter Länge, 68 Meter Spannweite) in Emmen. Es hatte Tiger-Kampfflugzeuge für die Schweizer Armee an Bord. (Bild: VBS)

1978 landete erstmals ein amerikanisches Transportflugzeug Lockheed Galaxy (75 Meter Länge, 68 Meter Spannweite) in Emmen. Es hatte Tiger-Kampfflugzeuge für die Schweizer Armee an Bord. (Bild: VBS)

80 Jahre Militärflugplatz: Auch Riesenvögel landeten einst in Emmen

Vor 80 Jahren wurde der Militärflugplatz eröffnet. Dass er nach Emmen kommen würde, stand nicht von Anfang an fest. Eine Geschichte von Luftschiffen, Réduit-Strategie, ziviler Nutzung – und Abstürzen.
Hugo Bischof

Am 7. Juli 1939, um 11.30 Uhr, landete das erste Flugzeug auf dem damals neuen Emmer Flugfeld. Es war ein Militär-Trainingsflugzeug des Typs Bücker Bü-131 «Jungmann». Pilotiert wurde es von Oberstleutnant Walter Burkhard, Direktor der Eidgenössischen Direktion der Militärplätze. Die Landung erfolgte auf einer Graspiste. Nationalrat Stöckli, der Emmer Gemeindeammann Brunner und weitere Gemeinderäte empfingen den Piloten. Engelhaft gekleidete Kinder überreichten ihm Blumensträusse.

Die erste Landung am 7. Juli 1939 auf dem Flugfeld Emmen. Pilot Walter Burkhard wird freundlich begrüsst. (Bild: VBS)Die erste Landung am 7. Juli 1939 auf dem Flugfeld Emmen. Pilot Walter Burkhard wird freundlich begrüsst. (Bild: VBS)
1978 landete erstmals ein amerikanisches Transportflugzeug Lockhhed Galaxy (75 Meter Länge, 68 Meter Spannweite) in Emmen. Bild: VBS1978 landete erstmals ein amerikanisches Transportflugzeug Lockhhed Galaxy (75 Meter Länge, 68 Meter Spannweite) in Emmen. Bild: VBS
Es hatte Tiger-Kampfflugzeuge für die Schweizer Armee an Bord. (Bild: VBS)Es hatte Tiger-Kampfflugzeuge für die Schweizer Armee an Bord. (Bild: VBS)
Flugzeugabsturz am 21. April 1930 auf der Luzerner Allmend. Auch hier wurde einst geflogen. (Bild: Stadtarchiv)Flugzeugabsturz am 21. April 1930 auf der Luzerner Allmend. Auch hier wurde einst geflogen. (Bild: Stadtarchiv)
Flugzeuge des Typs Morane, Mustang und AT-16 1949 auf dem Flugplatz Emmen. (Bild: Flugzeugwerke Emmen)Flugzeuge des Typs Morane, Mustang und AT-16 1949 auf dem Flugplatz Emmen. (Bild: Flugzeugwerke Emmen)
Bau des Militärflugplatz Emmen. (Bild: VBS)Bau des Militärflugplatz Emmen. (Bild: VBS)
Auf dem Militärflugplatz Emmen landet eine Galaxy 01. (Bild: VBS)Auf dem Militärflugplatz Emmen landet eine Galaxy 01. (Bild: VBS)
Blick auf den Militärflugplatz Emmen im Jahr 1962. Auf dem Bild zu sehen sind eine Pilatus P-2 und P-3, AT-16, C-36, Brücker Bü-133, Pilatus PC-6 «Porter »und im Hintergrund links eine DH-112 «Venom». (Bild: VBS)Blick auf den Militärflugplatz Emmen im Jahr 1962. Auf dem Bild zu sehen sind eine Pilatus P-2 und P-3, AT-16, C-36, Brücker Bü-133, Pilatus PC-6 «Porter »und im Hintergrund links eine DH-112 «Venom». (Bild: VBS)
Jagdflugzeuge vom Typ «Venom» 1983 auf dem Flugplatz Emmen. (Bild: VBS)Jagdflugzeuge vom Typ «Venom» 1983 auf dem Flugplatz Emmen. (Bild: VBS)
Bloodhound Lenkwaffe BL-64 bei einer Ausstellung im Jahr 1981 auf dem Flugplatz Emmen. (Bild: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv)Bloodhound Lenkwaffe BL-64 bei einer Ausstellung im Jahr 1981 auf dem Flugplatz Emmen. (Bild: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv)
Ausstellung auf dem Militärflugplatz Emmen im Jahr 1981: Im Vordergrund: J-3066 Northrop F-5E Tiger ll, links: V-614 Pilatus PC-6/B2-H2M-1 Turbo Porter, rechts: J-4138 Hawker Hunter Mk. 58A. (Bild: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv)Ausstellung auf dem Militärflugplatz Emmen im Jahr 1981: Im Vordergrund: J-3066 Northrop F-5E Tiger ll, links: V-614 Pilatus PC-6/B2-H2M-1 Turbo Porter, rechts: J-4138 Hawker Hunter Mk. 58A. (Bild: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv)
Bundespräsident Adolf Ogi (links) empfängt 1999 den deutschen Verteidigungsminister Rudolf Scharping auf dem Flugplatz Emmen. (Archivbild LZ)Bundespräsident Adolf Ogi (links) empfängt 1999 den deutschen Verteidigungsminister Rudolf Scharping auf dem Flugplatz Emmen. (Archivbild LZ)
Neun britische Kampfjets einer Kunstflugstaffel der Royal Air Force auf dem Flugplatz Emmen. (Bild: Beat Blättler, Emmen, 4. April 2005)Neun britische Kampfjets einer Kunstflugstaffel der Royal Air Force auf dem Flugplatz Emmen. (Bild: Beat Blättler, Emmen, 4. April 2005)
Eines der grössten Flugzeuge der Welt, die Antonov 124, auf dem Flugplatz Emmen. (Bild: Eveline Beerkircher, 3. Oktober 2006)Eines der grössten Flugzeuge der Welt, die Antonov 124, auf dem Flugplatz Emmen. (Bild: Eveline Beerkircher, 3. Oktober 2006)
Teile der Nutzlastverkleidung für die amerikanische Trägerrakete Atlas V-500 werden nach Florida transportiert. (Bild: Eveline Beerkircher, 3. Oktober 2006)Teile der Nutzlastverkleidung für die amerikanische Trägerrakete Atlas V-500 werden nach Florida transportiert. (Bild: Eveline Beerkircher, 3. Oktober 2006)
Die Modellfluggruppe Luzern während ihres Trainings mit Blick auf den Militärflugplatz Emmen. (Bild: Philipp Schmidli, 16. Juli 2011)Die Modellfluggruppe Luzern während ihres Trainings mit Blick auf den Militärflugplatz Emmen. (Bild: Philipp Schmidli, 16. Juli 2011)
Aufklärungsdrohne Hermes 900 im Landeanflug 2012 auf Emmen. Länge: 8,3 Meter. Spannweite: 15 Meter. (Bild: VBS)Aufklärungsdrohne Hermes 900 im Landeanflug 2012 auf Emmen. Länge: 8,3 Meter. Spannweite: 15 Meter. (Bild: VBS)
Oldtimer-Flugzeuge 2014 auf dem Flugplatz Emmen. (Bild: VBS)Oldtimer-Flugzeuge 2014 auf dem Flugplatz Emmen. (Bild: VBS)
Ein FA-18 im Anflug auf den Flugplatz Emmen. (Bild: Pius Amrein, 4. Juli 2018) Ein FA-18 im Anflug auf den Flugplatz Emmen. (Bild: Pius Amrein, 4. Juli 2018)
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80 Jahre Militärflugplatz Emmen

Es war der Beginn der militärischen Luftfahrt in Emmen. Dass der Flugplatz dort entstehen würde, stand allerdings nicht von Anfang an fest. Zuerst wurden auch andere Areale evaluiert, etwa in Littau oder zwischen Kriens und Horw. Das Eidgenössische Luftamt stufte diese aber als untauglich ein. Gar zweimal geprüft wurde ein Gelände südlich von Inwil. Auch hier war der Entscheid ablehnend; Planierung und Drainage des Areals wären sehr teuer geworden, zudem hätte ein grosses Stück Wald gefällt werden müssen.

Blicken wir noch weiter zurück in der Fluggeschichte unserer Region. Im Tribschenmoos in der Stadt Luzern – dort, wo heute die Eissporthalle steht – war 1910 eine kommerzielle Luftschiff-Halle eingerichtet worden. Von dort aus wurden mit dem 60 Meter langen Luftschiff «Ville de Lucerne» (Maximalgeschwindigkeit 43 Stundenkilometer) Passagierrundflüge durchgeführt. So wurde Luzern zu einem Zentrum der frühen Aviatik in der Schweiz. Schon 1912 wurde die Luftschifffahrt wieder eingestellt. Doch dann – welch kühnes Vorhaben! – erklärte Luzerns Stadtrat 1924 die Schaffung eines Zivilflugplatzes zu einem Ziel seiner Verkehrs- und Wirtschaftspolitik. Naheliegendster Standort war der Exerzierplatz Allmend, den die Armee ab 1918 als Fliegerstützpunkt nutzte.

Tödlicher Unfall auf der Luzerner Allmend

Das löste schon damals in der Bevölkerung nicht eitel Freude aus. Die auf der Allmend landenden Flugzeuge flogen in geringer Höhe über Wohnquartiere; es gab zudem häufig Unfälle bei Start und Landung. Eine Expertise des Eidgenössischen Luftamts kam 1928 zum Schluss: Luzern braucht zwar einen Flugplatz für kleinere Kabinenflugzeuge und später auch grössere Flugzeuge; die Platzverhältnisse auf der Allmend sind dafür aber ungünstig. Definitiv begraben wurden die Pläne für einen Zivilflugplatz Allmend nach einem schweren Unfall bei einem Flugmeeting 1931. Damals stürzte ein Sport-Doppeldecker in die Zuschauer und tötete drei Knaben, 32 weitere Personen wurden teils schwer verletzt. Zum Zeitpunkt des Unglücks hielten sich rund 20000 Menschen auf der Allmend auf.

Flugzeugabsturz am 21. April 1930 auf der Luzerner Allmend. Bevor der Flugplatz Emmen eröffnet wurde, fand der Flugbetrieb auf der Luzerner Allmend statt. Bild: Stadtarchiv Luzern

Flugzeugabsturz am 21. April 1930 auf der Luzerner Allmend. Bevor der Flugplatz Emmen eröffnet wurde, fand der Flugbetrieb auf der Luzerner Allmend statt. Bild: Stadtarchiv Luzern

Damit kam nun definitiv Emmen ins Spiel: Im Februar 1937 sprach sich der Emmer Gemeinderat einstimmig für den Bau eines ständigen Militärflugplatzes aus, ohne zivile Nutzung. Der Bund rechnete für dessen Erstellung mit Kosten von 3,2 Millionen Franken; allein der Landerwerb schlug mit knapp 1 Million Franken zu Buch. Am 4. April 1938 genehmigten die Emmer Stimmberechtigten mit 88 Prozent Ja-Stimmen einen 200000-Franken-Kredit zur Beteiligung am Bau. Kurz darauf begann man mit dem Bau der vorerst 600 Meter langen Hauptpiste sowie der gleich langen Querpiste und der Halle 1.

Wirtschaftlicher Aufschwung in Emmen

Und dann kam es 1939 zur ersten Landung auf dem Emmer Flugfeld. «Sie steht symbolisch für den Start eines erneuten wirtschaftlichen Umschwungs von Emmen», schreibt Gemeindepräsident Rolf Born (FDP) im Vorwort zur Jubiläumsschrift 80 Jahre Militärflugplatz Emmen: «Nebst der bereits bestehenden Stahlindustrie und der damals boomenden Garnproduktion trug vor allem auch die Ansiedlung der Eidgenössischen Flugzeugwerke nach den Kriegsjahren zum Aufschwung der Gemeinde bei.» Rund 1700 Arbeitsplätze gibt es heute im Bereich des Militärflugplatzes, viele davon in der Ruag AG, die 1998 aus den ehemaligen Unterhalts- und Produktionsbetrieben der Armee entstand. In der Ruag wird seit 1964 Forschung für die Weltraumfahrt betrieben; seit 1974 werden hier Nutzlasthüllen für die Weltraumfahrt fabriziert.

Inzwischen war die Luzerner Allmend für die Militärfliegerei praktisch unbedeutend geworden – auch wegen der Réduit-Strategie im Zweiten Weltkrieg. 1946 wurde sie zum Notlandeplatz zurückgestuft, 1955 zog die Militärfliegerei definitiv von der Allmend ab. Der Wunsch nach einem zivilen Flugplatz hielt sich in der Stadt Luzern aber weiter, und der Blick ging unweigerlich nach Emmen. Der Stadtrat stellte nach dem Zweiten Weltkrieg ein Gesuch zur zivilen Mitbenutzung des dortigen Militärflugplatzes. Das lehnte das Eidgenössische Militärdepartement 1948 ab.

Heute wird der Militärflugplatz Emmen zumindest in geringem Umfang auch zivil genutzt. Die Ruag Aviation verwaltet mit der Wirtschaftsförderung Luzern dafür ein Kontingent von 1000 Flugbewegungen pro Jahr. Gegen einen weiteren Ausbau der zivilen Nutzung wehrt sich der Schutzverband der Bevölkerung um den Flugplatz Emmen vehement (siehe Interview). Um die Lärmimmissionen zu begrenzen, reichte der Schutzverband 2012 eine Petition mit 5749 Unterschriften an den Bundesrat für eine sechswöchige Sommerflugpause und eine Begrenzung des Kampfjetlärms ein. Auf der anderen Seite zieht der Flugplatz Emmen auch immer wieder passionierte Flugzeug-Spotter(-Beobachter) an. Veritable Riesenvögel sind schon in Emmen gelandet, so etwa 1978 ein amerikanisches Lockheed-Galaxy-Transportflugzeug mit einer Spannweite von 68 Metern und einer Ladung Tiger-Kampfjets an Bord.

Für die Schweizer Luftwaffe bleibt der Militärflugplatz Emmen weiterhin wichtig, besonders, da mit der Aufgabe des militärischen Jetflugbetriebs in Sion 2016 nur noch Meiringen und Payerne als Jetflugplätze nebst Emmen verbleiben. Gemäss Flugplatz-Kommando gab es im vergangenen Jahr 16645 militärische Flugbewegungen. Gezählt wird jeder Start und jede Landung. Dazu kamen 841 zivile Luftbewegungen (Wirtschaftsförderung, Ruag, Rega, Pilatus AG). Zurzeit gelten folgende Flugzeiten: Düsenjets montags von 10 bis 11.50 und 13.30 bis 17 Uhr sowie dienstags bis freitags von 8.30 bis 11.50 und 13.30 bis 17 Uhr, Propellerflugzeuge montags bis freitags von 7.30 bis 12 und 13.15 bis 17 Uhr. Es gibt vereinzelt Nachtflüge mit Propellerflugzeugen bis 22 Uhr, unter anderem für den Zielflug. Im Sommer gibt es jeweils eine vierwöchige Pistensperre für Unterhaltsarbeiten, dieses Jahr vom 29. Juni bis 28. Juli. Danach übernimmt der Flugplatz Emmen für vier Wochen den Luftpolizeidienst von den Militärflugplätzen Payerne und Meiringen, die in dieser Zeit ihrerseits Flugpause haben.

Schutzverband fordert mehr Schonzeiten für den Flugverkehr

Der 2000 gegründete Schutzverband der Bevölkerung um den Flugplatz Emmen (SFE) ist ein politisch breit abgestützter Verein mit dem Ziel, die Bevölkerung vor Immissionen im Zusammenhang mit dem Betrieb des Flugplatzes Emmen zu schützen. Wir sprachen mit dessen Präsident Luzius Hafen (55), Rechtsanwalt und Mitglied der Grünen:

Jubiläumsfest am 24. und 25. Mai

Morgen Freitag und am Samstag, jeweils von 9 bis 16 Uhr, kann die Bevölkerung einen Blick hinter die Kulissen des Flugplatzes Emmen werfen. Es gibt ein Flugprogramm mit allen Systemen der Flugwaffe und weitere Attraktionen. Die Patrouille Suisse trainiert am Freitag und zeigt am Samstag 14.15 bis 14.40 Uhr eine Vorführung. Anfahrt mit ÖV wird empfohlen (Gratis-Shuttle ab Bahnhöfen Emmen Süd, Emmenbrücke, Gersag, Waldibrücke). Autoparkplätze kosten 10 Franken.

Hinweis: Infos auf www.luftwaffe.ch Zum Flyer mit dem Programm geht es hier

Patrouille Suisse trainiert in Emmen (12. April 2019):

Zwei Northrop F-5E Tiger II bei einem Manöver während des Trainings. (Bild: Boris Bürgisser, Emmen, 12. April 2019)Zwei Northrop F-5E Tiger II bei einem Manöver während des Trainings. (Bild: Boris Bürgisser, Emmen, 12. April 2019)
Die Patrouille Suisse trainiert für die Jubiläumsschau am 24. und 25. Mai. (Bild: Boris Bürgisser, Emmen, 12. April 2019)Die Patrouille Suisse trainiert für die Jubiläumsschau am 24. und 25. Mai. (Bild: Boris Bürgisser, Emmen, 12. April 2019)
Manöver der Patrouille Suisse über der Stadt Luzern. (Bild: Luftwaffe, 12. April 2019)Manöver der Patrouille Suisse über der Stadt Luzern. (Bild: Luftwaffe, 12. April 2019)
Training der Patrouille Suisse über Emmen. (Bild: Luftwaffe, 12. April 2019)Training der Patrouille Suisse über Emmen. (Bild: Luftwaffe, 12. April 2019)
Die Patrouille Suisse trainiert für die Jubiläumsschau am 24. und 25. Mai. (Bild: Boris Bürgisser, Emmen, 12. April 2019)Die Patrouille Suisse trainiert für die Jubiläumsschau am 24. und 25. Mai. (Bild: Boris Bürgisser, Emmen, 12. April 2019)
Training der Patrouille Suisse über Emmen. (Bild: Luftwaffe, 12. April 2019)Training der Patrouille Suisse über Emmen. (Bild: Luftwaffe, 12. April 2019)
Die Patrouille Suisse trainiert für die Jubiläumsschau am 24. und 25. Mai. (Bild: Boris Bürgisser, Emmen, 12. April 2019)Die Patrouille Suisse trainiert für die Jubiläumsschau am 24. und 25. Mai. (Bild: Boris Bürgisser, Emmen, 12. April 2019)
Die Patrouille Suisse trainiert für die Jubiläumsschau am 24. und 25. Mai. (Bild: Boris Bürgisser, Emmen, 12. April 2019)Die Patrouille Suisse trainiert für die Jubiläumsschau am 24. und 25. Mai. (Bild: Boris Bürgisser, Emmen, 12. April 2019)
Die Patrouille Suisse trainiert für die Jubiläumsschau am 24. und 25. Mai. (Bild: Boris Bürgisser, Emmen, 12. April 2019)Die Patrouille Suisse trainiert für die Jubiläumsschau am 24. und 25. Mai. (Bild: Boris Bürgisser, Emmen, 12. April 2019)

Zuschauer verfolgen die Vorbereitungen der Patrouille Suisse in Emmen. (Bild: Boris Bürgisser, 12. April 2019)Zuschauer verfolgen die Vorbereitungen der Patrouille Suisse in Emmen. (Bild: Boris Bürgisser, 12. April 2019)
Training der Patrouille Suisse über Emmen. (Bild: Luftwaffe, 12. April 2019)Training der Patrouille Suisse über Emmen. (Bild: Luftwaffe, 12. April 2019)
Lukas «Bigfoot» Nannini winkt den Zuschauern auf dem Militärflugplatz Emmen zu. (Bild: Boris Bürgisser, 12. April 2019)Lukas «Bigfoot» Nannini winkt den Zuschauern auf dem Militärflugplatz Emmen zu. (Bild: Boris Bürgisser, 12. April 2019)
Bereit zum Start: Drei Northrop F-5E Tiger II bei den letzten Vorbereitungen auf der Piste vor dem Start. (Bild: Boris Bürgisser, Emmen, 12. April 2019)Bereit zum Start: Drei Northrop F-5E Tiger II bei den letzten Vorbereitungen auf der Piste vor dem Start. (Bild: Boris Bürgisser, Emmen, 12. April 2019)
Drei Northrop F-5E Tiger II heben zum Training ab. (Bild: Boris Bürgisser, Emmen, 12. April 2019)Drei Northrop F-5E Tiger II heben zum Training ab. (Bild: Boris Bürgisser, Emmen, 12. April 2019)
Die Patrouille Suisse trainiert für die Jubiläumsschau am 24. und 25. Mai. (Bild: Boris Bürgisser, Emmen, 12. April 2019)Die Patrouille Suisse trainiert für die Jubiläumsschau am 24. und 25. Mai. (Bild: Boris Bürgisser, Emmen, 12. April 2019)
Zuschauer verfolgen ein Manöver der Patrouille Suisse. (Bild: Boris Bürgisser, Emmen, 12. April 2019)Zuschauer verfolgen ein Manöver der Patrouille Suisse. (Bild: Boris Bürgisser, Emmen, 12. April 2019)
Die Patrouille Suisse trainiert für die Jubiläumsschau am 24. und 25. Mai. (Bild: Boris Bürgisser, Emmen, 12. April 2019)Die Patrouille Suisse trainiert für die Jubiläumsschau am 24. und 25. Mai. (Bild: Boris Bürgisser, Emmen, 12. April 2019)
Die Patrouille Suisse trainiert für die Jubiläumsschau am 24. und 25. Mai. (Bild: Boris Bürgisser, Emmen, 12. April 2019)Die Patrouille Suisse trainiert für die Jubiläumsschau am 24. und 25. Mai. (Bild: Boris Bürgisser, Emmen, 12. April 2019)
Die Tore öffnen sich, ein F-5E Tiger kommt zum Vorschein. (Bild: Boris Bürgisser, Emmen, 12. April 2019)Die Tore öffnen sich, ein F-5E Tiger kommt zum Vorschein. (Bild: Boris Bürgisser, Emmen, 12. April 2019)
Zuschauer verfolgen die Vorbereitungen der Patrouille Suisse in Emmen. (Bild: Boris Bürgisser, 12. April 2019)Zuschauer verfolgen die Vorbereitungen der Patrouille Suisse in Emmen. (Bild: Boris Bürgisser, 12. April 2019)
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Patrouille Suisse trainiert in Emmen

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