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83 Millionen Fische ausgesetzt

Vierwaldstättersee Bei Fliessgewässern sind sogenannte Fischpächter für das Züchten und Aussetzen von Fischen zuständig. Die Massnahmen erfolgen in Absprache mit der kantonalen Abteilung Natur, Jagd und Fischerei. Anders ist die Situation bei den Seen: Im Vierwaldstättersee sind die Berufsfischer für die Fischzucht verantwortlich. Die Bewirtschaftung erfolgt hier nach den Vorgaben der Fischereikommission des Vierwaldstättersees.

Berufsfischer betreiben Laichfischfang mit Laichfischen aus dem Vierwaldstättersee. Dabei ist es den Fischern während der Schonzeit erlaubt, eine bestimmte Menge an Netzen auszusetzen und das gewonnene Laichmaterial zu nutzen. Nachdem die Jungfische alt genug geworden sind, werden sie zurück in den See gebracht. «Da die ausgesetzten Jungfische immer wieder ins gleiche Gewässer gesetzt werden, aus dem ihre Vorfahren gekommen sind, besteht nicht die gleiche Problematik wie im Fliessgewässer», sagt Philipp Amrein, Leiter Fachbereich Jagd und Fischerei, bei der Dienststelle Landwirtschaft und Wald des Kantons Luzern.

Im Jahr 2014 sind laut der eidgenössischen Fischereistatistik im Vierwaldstättersee rund 83 Millionen Fische ausgesetzt worden. (sho)

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