ABL plant Mega-Sanierung

Neun Wohnblöcke werden abgerissen und neu gebaut, acht erweitert und vier saniert: Die Allgemeine Baugenossenschaft (ABL) investiert in ihre Maihofsiedlung.

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Blick auf ein ABL-Haus in der Maihofmatte. (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)

Blick auf ein ABL-Haus in der Maihofmatte. (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)

Sie stechen einem ins Auge mit ihrer ähnlichen Bauart und Farbe, die 21 Mehrfamilienhäuser an der Maihofmatte und -halde nahe der Stadtgrenze zu Ebikon. In den kommenden Jahren wird die von 1946 bis 1948 an Hanglage gebaute Siedlung, die zurzeit 138 Mietwohnungen umfasst, ein neues Gesicht erhalten. Die Allgemeine Baugenossenschaft (ABL) möchte die Bauten im Obermaihof von 2016 bis 2022 mit Erneuerungen, Anbauten und Ersatzneubauten in Etappen umfassend sanieren. Dies schreibt sie in der aktuellen Ausgabe ihres Mietermagazins.

«Bedürfnisse der Zukunft»

«Ziel ist es, die Maihofsiedlung auf die Bedürfnisse der Zukunft auszurichten», sagt Peter Bucher, Leiter Bau bei der ABL, auf Anfrage. Dies sei notwendig, da seit 1971 keine umfassenden Erneuerungen mehr vorgenommen worden seien. Eine von der Luzerner Schärli AG ausgearbeitete Machbarkeitsstudie zeigt die Stossrichtung für die Entwicklung auf. «Zum einen geht es darum, die Bausubstanz zu sichern und zeitgemässen Wohnraum für Jung und Alt zu schaffen», so Bucher. «Zudem soll durch eine attraktive Umgebungsgestaltung eine familienfreundliche Siedlung entstehen. Auch eine erträgliche Verdichtung spielt eine wichtige Rolle.»

Dave Schläpfer

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