ABL will auch auf dem EWL-Areal bauen

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Dass sich die Allgemeine Baugenossenschaft Luzern (ABL) an der Kooperation Industriestrasse beteiligt, steht bereits fest. Sie könnte aber auch bei der Überbauung des gegenüberliegenden EWL-Areals mitwirken. Der Luzerner Stadtrat Adrian Borgula (Grüne) hatte diese Möglichkeit am Rande einer Medienkonferenz bereits erwähnt (Ausgabe vom 7. Juni 2017).

Inzwischen laufen die Verhandlungen. «Unsere Absicht ist, uns an der Aktiengesellschaft finanziell zu beteiligen und so den Wohnanteil zu prägen», sagt Martin Buob, Geschäftsführer der ABL, auf Anfrage unserer Zeitung. Dies würde bedeuten, dass sämtliche Wohnungen auf dem Areal gemeinnützig wären. Vorgesehen ist, dass von den total 56 000 Quadratmetern Nutzfläche rund 20 000 für Wohnungen zur Verfügung stehen. (std)