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Kantonsrat will von autoarmen Zonen nichts wissen

Um Stadt und Agglomeration zu entlasten, schlug GLP-Kantonsrat Markus Hess (Nottwil) der Regierung vor, autoarme Zonen zu prüfen. Das sind Strassenabschnitte oder Quartiere, die vom motorisierten Individualverkehr zwar benutzt werden dürfen, aber im Grundsatz nicht zur Durchfahrt. In seinem Postulat nannte Hess Littau Dorf als mögliche autoarme Zone.

Mit 82 zu 24 Stimmen lehnte die Parlamentsmehrheit den Vorstoss ab. Damit folgte der Kantonsrat dem Antrag der Regierung. Der Willisauer Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdirektor Robert Küng (FDP) erklärte, Luzern wolle diesbezüglich keine Vorreiterrolle spielen. Autoarme Zonen seien noch nicht erprobt. Eine pauschale Prüfung von autoarmen Zonen mache keinen Sinn. Mögliche Gebiete müssten im Einzelfall analysiert werden. Zudem seien primär die Gemeinden verantwortlich.

Energiefragen erhalten im Richtplan mehr Gewicht

Mehr Erfolg hatte der Stadtluzerner SP-Kantonsrat Hasan Candan mit einem ähnlichen Thema. Candan forderte die Regierung auf, bei der nächsten Richtplanrevision Ziele und Massnahmen für tiefe CO2-Emissionen in der Mobilität festzulegen. Auf Empfehlung des Regierungsrats hiess das Parlament das Postulat mit 62 zu 42 Stimmen teilweise erheblich. (avd)

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