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ABSTIMMUNG: Die Gemeinden fürchten HarmoS nicht

In Nidwalden ist HarmoS schon Realität, sagen die meisten Gemeinden und fürchten keine Mehrkosten. Emmetten sieht dies anders – zumindest der Schulrat.
Szene aus dem Kindergarten Ennetbürgen. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Szene aus dem Kindergarten Ennetbürgen. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

«HarmoS bürdet dem Kanton und den Schulgemeinden weder Mehrarbeit noch Mehrkosten auf», so Vreni Völkle, Vorsteherin des Amtes für Volksschulen und Sport des Kantons Nidwalden. «Mit unserem Volksschulgesetz von 2002 sind wir bereits HarmoS-konform.» Denn bereits dieses Gesetz habe zum Beispiel das Angebot des zweijährigen Kindergartens festgelegt. Darum müsse weder an der Infrastruktur noch am Lehrerbestand etwas geändert werden.

In Emmetten ist die Schulleitung für HarmoS, der Schulrat indessen dagegen. «Mit dem Konkordat wird es auch in Emmetten keinen grossen Unterschied zu heute geben», sagt Schulpräsident Urs Müller. «Aber die Harmonisierung soll freiwillig erfolgen und nicht von einem Konkordat diktiert werden», begründet er. Obwohl in der Gemeinde sechs von sieben Kindern freiwillig mit vier Jahren in den Kindergarten gehen, findet er ein Obligatorium, wie es HarmoS vorsieht, problematisch.

Matthias Piazza

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.

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