Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

ABSTIMMUNG: Trotz Millionendefizit: Malters sagt Ja zum Voranschlag 2018

Die Stimmbevölkerung von Malters hatte über den Voranschlag 2018 sowie über die der Teilrevision der Gemeindeordnung zu befinden. Beide Vorlagen wurden klar angenommen.
Der 97 Meter hohe Kirchturm. (Bild: Pius Amrein (Malters, 11. November 2014))

Der 97 Meter hohe Kirchturm. (Bild: Pius Amrein (Malters, 11. November 2014))

In Malters gingen von den insgesamt 5169 Stimmberechtigten 21,5 Prozent an die Urne. Die Abstimmung über den Voranschlag 2018 fiel mit 66,5 Prozent Ja-Stimmen deutlich aus, trotz prognostiziertem Minus von knapp 1, 3 Millionen Franken. Mit 732 Ja zu 368 Nein (es wurden 9 Stimmen leer und 3 ungültige abgegeben) wurde der Vorschlag angenommen.

Mit dem Ja gab das Stimmvolk auch grünes Licht für die Nettoinvestitionen von 10,6 Millionen Franken. Ebenfalls akzeptiert wurde, dass der Steuerfusses von 2,05 Einheiten beibehalten wird und die Gemeinde für die Deckung des Fehlbetrages von 12,63 Millionen Franken ein Darlehen in gleicher Höhe aufnehmen kann.

Beim zweiten Geschäft, der Teilrevision der Gemeindeordnung, gab es Opposition von Seiten der SVP. Die Parteien FDP und CVP sprachen sich klar dafür aus. Doch auch die Teilrevision der Gemeindeordnung fand mit knapp 77 Prozent Ja-Stimmen oder einem Anteil von 886 Stimmbeteiligten eine Mehrheit. Bei diesem Geschäft wurden 28 Stimmzettel leer eingelegt.

sam/bac.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.