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AESCH: Hat Swiss-Maschine Eisbombe abgeworfen?

Auf dem Grundstück der Rengglis in Aesch sollen schon mehrmals Eisblöcke vom Himmel geflogen sein. Ein Physiker ist skeptisch. Nun erhält Renggli Rückendeckung von einem Aviatiker.
Ein Flugzeug der Swiss beim Flughafen Basel. (Archivbild Peter Appius/Neue LZ)

Ein Flugzeug der Swiss beim Flughafen Basel. (Archivbild Peter Appius/Neue LZ)

Gemäss einem Artikel im «SonntagsBlick» habe ein Aargauer Aviatikexperte mit einer «hochsensiblen Radaranlage anhand des Transponders» nachweisen können, dass das Haus der Familie Renggli bei den Vorfällen zu den fraglichen Zeiten tatsächlich von Linienflugzeugen überflogen worden sei.

So sei am 9. Dezember 2008 ein Airbus der Tap Air Portugal und am 30. Dezember ein Airbus der Iberia über das Anwesen geflogen. Beim jüngsten Vorfall am 13. Januar 2009 habe es sich um einen Jumbolino der Swiss gehandelt, auch ein Airbus der Air Berlin käme in Frage.

Auf Anfrage des «SonntagsBlick» bei der Swiss hiess es, dass man der Sache nachgehen würde. Der betroffene Josef Renggli hofft, dass die Untersuchung auch beim Bundesamt für Zivilluftfahrt Bazl Wirkung zeigt.

scd

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