Afrikanische Tiere bekommen WG

Nahrungssuche im Kiesbett, Rückzug ins Schilf: Die Ideen fürs neue Gehege hat sich der Zoo-Chef direkt aus Afrika geholt.

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Toni Röösli von «Tonis' Zoo» im Gehege, das derzeit umgebaut wird. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Toni Röösli von «Tonis' Zoo» im Gehege, das derzeit umgebaut wird. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Sechs verschiedene Tierarten aus Afrika in einem Gemeinschaftsgehege: Dieses Vorhaben wird zurzeit in Toni’s Zoo in Rothenburg in die Tat umgesetzt. Bis im Herbst soll die 2000 Quadratmeter grosse Anlage realisiert sein. In dieser finden Zebras, Strausse, Pelikane, Kronenkraniche, Störche und Katta-Affen eine neue Heimat.

Ideen für die Gestaltung des Geheges hat Zoo-Inhaber Toni Röösli von einer Afrika-Reise mitgebracht: So wird ein Teil des Wasserbeckens im Afrika-Gelände bekiest. Die Vögel sollen dort künftig nach Wasserinsekten fischen. Das kantonale Veterinäramt lobt das neue Projekt – auch die von Schilf geschützten Rückzugsmöglichkeiten für die Zootiere werden als Verbesserung gegenüber der heutigen Situation erachtet.

Dave Schläpfer

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