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AKTION: «Ein Tempel der Lust» mitten in der Stadt Luzern

Ein Plakat in der Stadt Luzern sorgt für rote Köpfe. Entsteht aus dem ehemaligen Hotel Anker am Pilatusplatz ein «Tempel der Lust»?
Das Plakat an der Fassade vom Hotel Anker in Luzern sorgt für rote Köpfe. (Bild: Ramona Geiger / luzernerzeitung.ch)

Das Plakat an der Fassade vom Hotel Anker in Luzern sorgt für rote Köpfe. (Bild: Ramona Geiger / luzernerzeitung.ch)

Das Plakat sorgt für rote Köpfe, zumindest bei denjenigen, die es gesehen haben: Am Gerüst des ehemaligen Hotel Anker am Pilatusplatz in der Stadt Luzern hängt ein Plakat. Darauf ist eine Frau zu sehen, die sich in einer Badwanne räkelt. Daneben steht: «Hier entsteht der schönste Tempel der Lust».

«Ich finde es lustig, dass die Schweizer Lust immer gleich mit Sex assoziieren», sagt Peter Eltschinger, Verwaltungsratspräsident der Remimag AG, welche das Hotel besitzt, auf Anfrage. Und stellt klar: «Aus dem Anker wird kein Bordell». Mit Lust sei gemeint, Lust auf ein gutes Essen, guten Wein oder ein schönes Zimmer.

Der Anker wird seit dem Sommer 2014 umgebaut. Die Eröffnung ist für Sommer 2016 geplant. Die Bauarbeiten verlaufen nach Plan, «wenn auch nicht immer einfach».

cgl/rem

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