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ALBERSWIL: WWF blockiert Ortsplanung

Die Naturschutzorganisation ist unzufrieden mit der Ortsplanung in Alberswil. Diese trage dem ökologischen Potential der Wigger zu wenig Rechnung.
Eine Einfamilienhaussiedlung in Alberswil. (Bild: Corinne Glanzmann (Alberswil, 29. Juli 2017))

Eine Einfamilienhaussiedlung in Alberswil. (Bild: Corinne Glanzmann (Alberswil, 29. Juli 2017))

Fast einstimmig haben die Stimmbürger kürzlich die Ortsplanungsrevision gutgeheissen und damit zugleich eine Einsprache der Naturschutzorganisation WWF abgewiesen (Aus­gabe vom 13. März). Wie WWF Luzern nun auf Anfrage mitteilt, hat sie gegen den Entscheid der Gemeinde Alberswil Beschwerde beim Regierungsrat eingereicht.

«Wir sind der Ansicht, dass dieser demokratisch gefällte Entscheid auf seine Rechtmässigkeit hin geprüft werden soll», sagt Marc Germann, Verantwortlicher für die Raumplanung. WWF sei der Meinung, dass der ausgeschiedene Gewässerraum dem ökologischen Potenzial der Wigger zu wenig Rechnung trägt. WWF kritisiert zudem die Grösse der Bauzonenreserven.

WWF hat diese Woche bereits die Nutzungsplanung von Schüpfheim angefochten (Ausgabe vom Dienstag). (fi)

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