ALLMEND: Er ist der Bändiger der Riesenbaustelle

Kurt Margadant koordiniert alle Bauvorhaben auf der Allmend. Die Verzögerung des Sportarena-Projekts kam ihm gar nicht ungelegen.

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Kurt Margadant im Interview. (Bild Chris Iseli/Neue LZ)

Kurt Margadant im Interview. (Bild Chris Iseli/Neue LZ)

Auf der Allmend sind die grössten Baustellen im entstehen, die es im Kanton Luzern je gegeben hat: Die Doppelspurausbau und Tieferlegung der Zentralbahn mit dem Bau zweier neuer Tunnels ist bereits im vollen Gang. Der Neubau der Messehalle Luzern ebenso. Im August oder September beginnen dann die Arbeiten für die neue Swissporarena. Das alles braucht viel Platz, geschieht zum Teil auf engstem Raum und generiert viel Baustellenverkehr – ein idealer Nährboden für Konflikte.

Dass sich die beteiligten Bauherren Stadt, Kanton, die Generalunternehmer Halter/Eberli und Messe Luzern nicht in die Quere kommen, dass der Sport- und Messebetrieb auf der Allmend nicht gestört werden, sowie dass der Verkehr auf und rund um die Allmend möglichst störungsfrei fliessen kann, das ist der Job von Koordinator Kurt Margadant. «Ein Projekt in dieser Grössenordnung ist natürlich schon einmalig», sagt der 46-jährige Krienser.

Luca Wolf

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung.