ALLMEND: Haupttribüne ist nur noch ein Trümmerhaufen

Das Luzerner Allmend-Stadion ist bald Geschichte. Ein Problem aber gibt es noch.

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Seat Karimanosky bewässert die Abbruchstellen, um die Staubbildung zu vermindern. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Seat Karimanosky bewässert die Abbruchstellen, um die Staubbildung zu vermindern. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Holz, Eisen, Kupfer, Beton vom Allmend-Stadion sind bald nur noch die Einzelteile übrig. Denn seit eineinhalb Wochen sind im ehemaligen Stadion des FC Luzern die Abrissbagger am Werk. Von der Haupttribüne, wo einst die Fussballfans sassen, sind nur noch wenige Meter übrig. Und auch diesen rückt der gierige «Betonbeisser» nun zu Leibe.

«Ende nächster Woche sind wir mit dem Abbruch der beiden Tribünen fertig», sagt Chefbauleiter Ruedi Meier. Die beim Abbruch entstandenen Trümmerhaufen würden nach Materialien getrennt in verschiedene Deponien gebracht. Einzig Beton und Backsteine des alten Stadions würden für die neue Swissporarena wiederverwendet. Als Letztes werden dann noch die vier Lichtmasten mit einem speziellen Pneukran stückweise abmontiert. Das ist nicht ganz unproblematisch. «Vor allem der Masten direkt bei den Messehallen ist heikel wenn wir ihn einfach umreissen würden, könnte die Messehalle beschädigt werden», so Meier.

Corinne Schweizer

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Luzerner Zeitung.