ALLMEND: Lärm: Stadionbauer entschuldigen sich

Die Stadionerbauer in Luzern räumen Fehler in der Kommunikation mit den Anwohnern ein. Nun soll alles besser werden.

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Blick auf die Allmend-Baustelle in Luzern. (Bild Webcam)

Blick auf die Allmend-Baustelle in Luzern. (Bild Webcam)

Das geschieht nicht alle Tage: Die Realisatoren eines Grossbauprojekts – der Sportarena Allmend in Luzern – entschuldigen sich bei lärmgeplagten Anwohnern für fehlende Information. Die Arge Halter/Eberli liess allen Bewohnern des Biregg-Quartiers einen Brief zukommen. Sie verspricht darin «umfassende Informationen über die weiteren Aktivitäten auf der Baustelle».

Dies sei leider bis jetzt nicht geschehen, gesteht Arge-Sprecher Toni Bucher, Verwaltungsratspräsident der Eberli Generalunternehmung AG. «Wir hatten andere Prioritäten.» Ab sofort sollen die Anwohner aber alle drei bis vier Monate ein Infoschreiben über die nächsten Bauetappen erhalten. Ruhiger wird es deswegen auf der Allmend nicht.

Immerhin: Die lärmintensivste Arbeit, das Pfählen, ist bald vorbei. «Die Hauptpfählungen beenden wir am 18. Dezember, bis Mitte Januar gibt es einige Zusatzpfählungen», sagt Bucher.

Hugo Bischof

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung.