ALLMEND-ZISTERNE: Die Herkunft bleibt rätselhaft

Die versteckte Zisterne auf der Allmend hat nichts mit der Armee zu tun. So viel ist klar. Es bleiben aber Fragen. Zum Beispiel, obs noch mehr Abfälle im Boden gibt.

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Beim Bauplatz der Allmend Hochhäuser ist eine Wasserzisterne gefunden worden. (Bild Chris Iseli/Neue LZ)

Beim Bauplatz der Allmend Hochhäuser ist eine Wasserzisterne gefunden worden. (Bild Chris Iseli/Neue LZ)

Bei Bodensondierungen für den Bau der Sportarena Allmend ist kürzlich eine versteckte Wasser-Zisterne aus Beton entdeckt worden (Ausgabe vom 3. April). Entgegen ersten Vermutungen handelt es sich dabei offenbar doch nicht um eine von der Schweizer Armee im Ersten oder Zweiten Weltkrieg angelegte Notwasser-Fassung. «Es kann sich nicht um ein militärisches Objekt auf Stufe Bund handeln, das haben unsere Abklärungen ergeben», teilte auf Anfrage das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) mit. 

Armasusisse-Sprecherin Sonja Margelist erklärte auf Anfrage: «Wir haben in allen unseren Registern nachgeschaut und keinen Hinweis auf diese Zisterne gefunden.»

Hugo Bischof

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung.