«ALPENFESTUNG»: Ab ins Soldatenleben – «Vorwärts marsch!»

Die Soldaten haben am Montag ihren Dienst in der «Alpenfestung» ange­treten. Dieser könnte hart werden, wie sich bereits jetzt zeigte.

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Korporal Ammann verabschie­det sich von seiner Partnerin Angelika. (Bild Philipp Schmidli/ Neue LZ)

Korporal Ammann verabschie­det sich von seiner Partnerin Angelika. (Bild Philipp Schmidli/ Neue LZ)

«Kompanie Sammlung! In Viererreihe, Gewehr bei Fuss!» Die 20 Soldaten, die die nächsten drei Wochen fürs Fernsehen «Aktivdienst» in der Artilleriefestung Fürigen absolvieren, haben am Montag um 12 Uhr den ersten Befehl erhalten.

Nachdem Kommandant Helmut Mettler (56) die Männer mit Worten wie «das Können liegt im Wollen» oder «eine glückliche Einheit ist erfolgreich» begrüsste, ging der Dienstalltag los. Bei 30 Grad traten die Männer in Uniformen aus den Vierzigerjahren ihren Marsch zur 4 Kilometer entfernten Festung an.

Brennende Füsse
Mit ihren schweren Nagelschuhen sind die marschierenden Soldaten schon von weither zu hören. Vor Stansstad befiehlt Oberleutnat Patrik R. Fluri (35) aus Arth ein Pause. Viele Männer klagen über brennende Füsse. «Ich bin gespannt, was mich erwartet, wenn ich die Schuhe ausziehe», sagt Jesse Marty (23) aus Unteriberg. Die dicken Socken, die sie tragen müssten, seien ziemlich übel.

Roger Rüegger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.