Alte Lumag-Tribüne als Fan-Treffpunkt

Vom «Schandfleck» zum Fan-Treffpunkt: Der FCL stösst mit seinen Lumag-Tribüne-Plänen bei der Messe Luzern auf offene Ohren.

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Links die alte Lumagtribüne, rechts daneben die Swisspor-Arena. (Bild: Nadia Schärli/Neue LZ)

Links die alte Lumagtribüne, rechts daneben die Swisspor-Arena. (Bild: Nadia Schärli/Neue LZ)

Die alte Lumag-Tribüne steht wenige Meter hinter der Nordkurve der Swisspor-Arena völlig ungenutzt und quer in der Landschaft. Was tun? Der FC Luzern ist intensiv am Evaluieren. Im Vordergrund stehen seit längerem Pläne, hier eine Begegnungszone für Fans einzurichten. «Die Leute sollen sich hier vor und nach den Spielen treffen können», bestätigt Daniel Frank, stellvertretender FCL-Medienchef. «Die Lumag-Tribüne war einst die schönste Tribüne im alten Stadion, heute ist sie ein Schandfleck», sagt er.

Um die Fan-Begegnungszone einzurichten, müsste auf der Lumag-Tribüne eine Plattform aus Holz oder Stahl errichtet werden, erläutert Frank. Darauf könnten dann zum Beispiel Ess- und Getränke-Stände errichtet werden.

«Wir stehen der Idee einer Fanzone grundsätzlich positiv gegenüber», sagt Markus Lauber, einer der Geschäftsleiter der Messe Luzern AG. Diese ist Eigentümerin der Lumag-Halle, an deren Südfassade sich die Lumag-Tribüne befindet. Zustimmung äussert auch die Stadt Luzern. Diese ist heute noch immer im Besitz des Nutzungsrechts für die Lumag-Tribüne. «Die Stadt wird dieses aber abgeben», sagt Mathis Meyer, der Allmend-Gesamtprojektleiter der Stadt Luzern. Entsprechende Verhandlungen mit der Messe seien im Gang.

Hugo Bischof

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung.