Am schnellsten schwamm eine Triathletin

Über 300 Schwimmer nahmen am Sonntag an der Sempachersee-Überquerung teil. Auch internationale Teilnehmer waren dabei.

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Die Schwimmer steigen in Nottwil in den Sempachersee, von wo aus sie nach Sempach schwimmen. (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)

Die Schwimmer steigen in Nottwil in den Sempachersee, von wo aus sie nach Sempach schwimmen. (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)

«5, 4, 3, 2, los!» Ein Knäuel weiss-roter Badekappen steigt auf der Nottwiler Seite in die Fluten des Sempachersees. Ihr Ziel: die andere Seeseite, Sempach. Während die ersten Schwimmer umgehend reinspringen und konzentriert loskraulen, geht es der grosse Rest gemütlicher an. Es wird geplaudert, gescherzt, ab und zu gekreischt, obschon das Wasser mit 23 Grad eigentlich angenehm warm ist.

Bunt gemischtes Teilnehmerfeld

Insgesamt 314 Schwimmer sowie sechs Aquajogger haben sich für die 42. Ausgabe der Sempachersee-Überquerung angemeldet. Das Teilnehmerfeld ist bunt gemischt: Von elfjährigen Kindern bis zum 75-jährigen Rentner sind so ziemlich alle Altersgruppen vertreten. Die meisten kommen aus der näheren Umgebung, allerdings sind auch einige von weiter her am Start: aus der Romandie, Deutschland, Holland – oder wie Camilo Beltran (25) gar aus Kolumbien.

Bild: Remo Nägeli / Neue LZ
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Raphael Zemp

Den ausführlichen Bericht zur Sempachersee-Überquerung lesen Sie am Montag in der Neuen Luzerner Zeitung oder als AbonnentIn kostenlos im E-Paper.