ANDRÉ MARTY: Kirche ehrt «Wegweiser zum Frieden»

Der katholische Medienpreis geht an den Luzerner Korrespondenten André Marty. Er freut sich über die Würdigung des «vergessenen Konflikts».

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Preisträger André Marty. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Preisträger André Marty. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Für viele Schweizer ist er die Quelle, wenn es um Israel und die palästinensischen Gebiete geht. Der im luzernischen Oberkirch aufgewachsene André Marty (44) arbeitet seit 2004 als SF-Nahost-Korrespondent. Deshalb wurde ihm am Montagvormittag in der Hofkirche Luzern der katholische Medienpreis verliehen.

«In den Beiträgen Martys spiegelt sich die Vielschichtigkeit der Probleme des Zusammenlebens der Völker und Religionsgemeinschaften im Heiligen Land – und die Bedeutung der Präsenz der christlichen Minderheit als Sinnbild für die Hoffnung des Evangeliums auf Frieden für alle Menschen», begründet die Schweizer Bischofkonferenz ihre Wahl in einem Schreiben. In einer Laudatio würdigte die Zürcher Nationalrätin und Vizepräsidentin des Vereins Kinderhilfe Bethlehem, Barbara Schmid-Federer (CVP), Marty als «Wegweiser zum Frieden».

Sasa Rasic

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag im Inlandteil der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.