Andrea Gmür will in den Nationalrat

Die Kantonsrätin Andrea Gmür will für den Nationalrat kandidieren. Mittlerweile empfehlen sich schon drei CVP-Politiker für die Nachfolge des zurücktretenden Ruedi Lustenberger.

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Sie möchte den CVP-Sitz im Nationalrat verteidigen, der mit dem Rücktritt von Ruedi Lustenberger frei wird. (Bild: PD)

Sie möchte den CVP-Sitz im Nationalrat verteidigen, der mit dem Rücktritt von Ruedi Lustenberger frei wird. (Bild: PD)

Die CVP der Stadt Luzern schlägt Kantonsrätin Andrea Gmür-Schönenberger zuhanden der kantonalen Delegiertenversammlung als Kandidatin für den Nationalrat vor. Die städtische Parteipräsidentin ist Mutter von vier Kindern und Geschäftsführerin der Stiftung Josi J. Meier. Seit 2007 sitzt sie im Kantonsparlament und ist Mitglied der WAK (Kommission Wirtschaft und Abgaben). Seit 2009 wirkt sie im Kantonsrat als Vizefraktionschefin. Andrea Gmür gehört einer Reihe von Institutionen an - so unter anderem dem Universitätsrat, dem Beirat des Luzerner Theaters oder dem Vorstand der IG Arbeit.

Andrea Gmür-Schönenberger hat nicht als einzige die Absicht, neu in Bern im Namen der CVP zu politisieren. Auch der frühere Kantonalpräsident Martin Schwegler und der Surseer Stadtpräsident Beat Leu haben sich für eine Kandidatur entscheiden.

pd/cv