Angespannte Situation im Asylzentrum

Der Sonnenhof in Emmenbrücke ist kapazitätsmässig am Limit. Derzeit leben dort rund 120 Asylsuchende. Und einige von ihnen machen Probleme.

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Eine Frau beim Bügeln im Asylzentrum Sonnenhof in Emmenbrücke. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)

Eine Frau beim Bügeln im Asylzentrum Sonnenhof in Emmenbrücke. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)

«Die Situation ist etwas angespannter als in den letzten zwei, drei Jahren, sagt Ueli Winiger, der Leiter des kantonalen Asylzentrums. «Es gibt Leute mit schlechter Kinderstube und immer wieder Fälle von Ladendiebstählen und Kleindrogenhandel.» Auffällig seien vor allem Maghrebiner, die bereits längere Zeit in Italien gewesen seien und sich dort auf der Strasse hätten durchschlagen müssen.

Fehlverhalten wird laut Zentrumsleiter Ueli Winiger sanktioniert, etwa mit der Streichung eines Teils des Taggeldes. Als äusserste Massnahme könnte ein Asylsuchender für zwei Wochen aus dem Zentrum weggewiesen werden.

red.

<em>Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Luzerner Zeitung.</em>