Asbest: Logopädischer Dienst muss umziehen

Der Logopädische Dienst der Stadt Luzern muss vorübergehend umziehen. Die Räume am Ruopigenring 57 müssen geschlossen werden, weil die Decke Asbest enthält. Die Lektionen finden ab nächster Woche in einem anderen Raum statt.

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Die Räume des Logopädischen Dienstes am Ruopigenring 57 sollten ursprünglich in den Sommerferien saniert werden. Bei einer Voruntersuchung wurde im Januar 2011 festgestellt, dass die Decke Asbest enthält.

Dienst für eine Woche geschlossen

Asbest in Mauern und Decken ist ungefährlich, solange keine Fasern in die Luft gelangen. Deshalb hat die Stadt Luzern sofort Luftmessungen durchgeführt. Sie haben gezeigt, dass keine Fasern in der Luft sind. Es habe zu keiner Zeit eine Gefahr für die Kinder und die Logopädin bestanden, schreibt die Stadt Luzern in einer Mitteilung.

Trotzdem habe das Rektorat der Volksschule entschieden, dass der Logopädische Dienst vorübergehend ins erste Obergeschoss der Pavillons 99 am Ruopigenring 99 umzieht, damit die Räume umgehend saniert werden können. Von Montag, 14. Februar 2011, bis Freitag, 18. Februar, bleibt der Logopädische Dienst geschlossen, damit die Räume im Pavillons 99 eingerichtet und die Möbel und das Schulmaterial gezügelt werden können. Ab Montag, 21. Februar 2011, findet die Therapie wieder wie gewohnt statt.

pd/bep