«Aschi» ist Rüüdiger Lozärner 2010

Der Rüüdige Lozärner 2010 heisst Peter Aschwanden alias Aschi. Der 66-Jährige setzte sich klar gegen die Konkurrenz durch.

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Peter «Aschi» Aschwanden und seine Frau Christin im Sportgeschäft, das sie nach 33 Jahren aufgeben. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)

Peter «Aschi» Aschwanden und seine Frau Christin im Sportgeschäft, das sie nach 33 Jahren aufgeben. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)

Die Sportartikel-Legende vom Aschi-Sport in der Stadt Luzern hat die Wahl klar für sich entschieden. Mit 48,7 Prozent aller Stimmen machte er das Rennen deutlich vor dem zweitplatzierten Ivo Kaelin (27,1%), dem unermüdlichen Kämpfer für die Schmitte und dem drittplatzierten Anton Häfliger (9,3 %) vom SIP-Team, das in der Stadt Luzern für Ruhe und Ordnung sorgt. Insgesamt haben über 7000 Personen ihre Stimme abgegeben, wie Radio Pilatus in einer Mitteilung schreibt. «Aschi» löst damit Eckard Schwöbel, den Stadtkeller-Retter ab, der 2009 Rüüdiger Lozärner geworden ist.

Während über 30 Jahren hat Aschi an der Pfistergasse in seinem Sportgeschäft, dem legendären Aschi-Sport, Generationen mit Sportartikeln ausgerüstet. In diesem Jahr übergibt er nun sein Geschäft an eine Nachfolgerin. Aschi ist bekannt für sein Geschäft und seine langjährige Tätigkeit als Fussball-Schiri. Zudem überraschte er früher viele Kinder als Samichlaus und war FDP-Politiker in der Stadt Luzern. Aschi ist 66 Jahre alt, verheiratet und wohnt in Luzern.

Die sechs Finalisten waren von einer Radio Pilatus Jury aus über hundert Hörervorschlägen ausgewählt worden. Während drei Tagen konnte die Hörerschaft per Internet und Fax ihren Rüüdige Lozärner 2010 wählen.

pd/rem

Das Porträit von Peter «Aschi» Aschwanden lesen Sie hier »