Asylzentrum: Heute gehts los

In der Stadt Luzern eröffnet die Caritas am Montag die Zivilschutzanlage Eichhof als Asylzentrum. Die rund 60 asylsuchenden Männer sollen auch beschäftigt werden – im Betagtenzentrum.

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Blick in die Zivilschutzanlage auf dem Eichhof-Areal. (Bild: Jakob Ineichen/Neue LZ)

Blick in die Zivilschutzanlage auf dem Eichhof-Areal. (Bild: Jakob Ineichen/Neue LZ)

Die Zivilschutzanlage auf dem Luzerner Eichhof-Areal erhält mit dem heutigen Tag eine neue Bestimmung. Bis Ende September bringt der Kanton Luzern hier maximal 60 Asylsuchende unter. Markus Burri, Leiter Unterbringung bei der Caritas, hat das temporäre Asylzentrum in den letzten Tagen eingerichtet. Am Montag ziehen die ersten Bewohner ein.

Es sei nicht angedacht, dass die Leute den ganzen Tag nur in der Zivilschutzanlage hocken würden. «Natürlich gibt es Ämtli wie Putz- oder Wäschearbeiten, welche die Asylsuchenden übernehmen müssen. Aber wir möchten sie auch ausserhalb der Anlage beschäftigten», sagt Burri.

Wie sicher ist das neue Zentrum im Eichhof? Burri erklärt: «Der Zivilschutz kontrolliert den Eingang des Asylzentrums permanent mit zwei Personen. Zudem wird die Securitas auch ausserhalb der Anlage im Einsatz stehen und insbesondere den Park des Betagtenzentrums überwachen.»

Christian Bertschi/ks

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