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Asylzentrum verdrängt Kultur

Weil der Kanton Luzern auf der Allmend sein Asylzentrum bauen will, versenkt die Stadt im Eichwald das «Kreativ-Dörfli». Das sorgt für Irritation.

Diesen Frühling überraschte die Stadt nicht nur mit der Aussage, dass das alte Hallenbad an der Bireggstrasse <span style="display: none;">&nbsp;</span>für vier Jahre zwischengenutzt werden dürfe. Dieses Projekt ist auf gutem Weg. Auch weitere Zwischennutzungen für Kulturschaffende, Kleingewerbler und Künstler wurden angekündigt, etwa im Eichwald. Doch entgegen der Ankündigung der Stadt entsteht dort nun ein Asylzentrum.

Fläche muss frei gehalten werden

Laut dem damaligen Baudirektor Kurt Bieder sollte auf dem 6000-Quadratmeter-Areal des ehemaligen Zimmerwerks zwischen Schäferweg und Eichwaldstrasse ein Container-Dörfli für die Kreativszene entstehen. Geeignet dazu ist es, weil die Fläche für einen allfälligen Südzubringer frei gehalten werden muss – vorderhand sind dort nur Zwischennutzungen erlaubt.

Luca Wolf

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